1. Michelle und Philipp Teil 03


    Datum: 13.10.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byWembley1

    sein, denn als ich endlich meinte meine Hände müssten jetzt sauber sein, war der Rest meines Körpers schon wieder getrocknet. Mit einem entspannten Seufzer begann ich mich erneut abzuduschen. Nach einiger Zeit konnte ich sogar die Augen schließen und das warme, weiche Wasser genießen. So, als wäre das gerade geschehene schon wieder vergessen oder zumindest in eine weite, unerreichbare Ferne gerückt. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, schloss die Augen und genoss wie das warme, weiche Wasser zuerst über meine Brüste und Nippel floss, dann über meinen Unterleib und schließlich über meine behaarte Scheide die Beine hinunter. Als sich das warme, weiche Wasser seinen Weg durch meine Schambehaarung zu meiner Scheide bahnte, stöhnte ich ganz leise auf und sah mit einem Mal vor meinem inneren Auge wieder Philipps zuckenden Schwanz. Doch komischer Weise empfand ich dieses Bild mit einem Male nicht mehr als abstoßend oder gar ekelerregend. Nach einigem Zögern und Überlegen entschloss ich mich dann dieses Bild und auch weitere Bilder, Erinnerungen des gerade geschehenen wieder und weiter zu zulassen, und ich muss gestehen, dass sie mich auch ganz langsam zu erregen begannen. Ja, es war jetzt im Nachhinein ja schon irgendwie geil gewesen wie Philipps Schwanz mit einem Mal so plötzlich steif wurde und dann zu zucken begann. Ja, das war doch schon irgendwie geil gewesen. Ich dachte jetzt auch wieder daran wie ich seine Vorhaut langsam hin und her zog und so seinen harten, steifen ...
     Schwanz massierte. „Oh Gott war das geil!", dachte ich bei diesen Bildern vor meinem inneren Auge und begann mit der einen Hand vorsichtig mit der Brause meine Scheide zu massieren und mit der anderen meine Brüste. Natürlich wusste ich dass das nicht richtig war, also das ich das auf einmal alles geil fand, aber wurde mir jetzt auch mit einem Schlag bewusst wie lange ich schon keine sexuellen Erlebnisse mehr hatte und vor allem wie sehr ich mich anscheinend auch wieder danach sehnte. So sehr, dass ich jetzt sogar schon von meinem eigenen Sohn erregt wurde. Doch darüber machte ich mir in diesem Augenblick ehrlich gesagt noch keine großartigen Gedanken. Stattdessen lehnte ich mich mit den Rücken an die beigefarbenen Marmorkacheln der Dusche zurück, spreizte meine Beine auseinander und begann masturbieren. Ich dachte dabei wieder daran wie ich die Vorhaut von Philipps Schwanz hin und her zog, sein Schwanz dann mit einem Mal ganz plötzlich hart und steif wurde, ich seinen harten, steifen Schwanz dann weiter hin und her bewegte bis er wild zu zucken und zu pulsieren begann, und auch meine Scheide begann bei dieser Vorstellung jetzt immer mehr zu kribbeln. Ich stöhnte auf. Schnell hing ich den Duschkopf in die Halterung und begann mich zu fingern. Zuerst nur mit dem Zeige- und dem Mittelfinger, dann mit der ganzen Hand. Bei dieser Technik dauerte es auch nicht allzu lange bis meine Scheide unkontrolliert zu zucken und heftig zu pulsieren begann, und ich wusste, dass ich gleich kommen ...