1. Hausführung


    Datum: 05.11.2018, Kategorien: Verführung Autor: netterJung

    Gestöhne nach außen dringt machte die ganze Sache noch interessanter. "Komm Marco, leck mir meine Pussy" stachelte sie mich nun an. Diese Aufforderung wäre gar nicht nötig gewesen, da ich sowieso nicht aufhören wollte. Ich schaute kurz auf und schaute Sandra an. "Sag mal, willst Du nicht auch etwas für mich tun?" fragte ich sie. Sie hob ihren Oberkörper etwas an und griff nach dem Bund meiner Hose. Langsam glitten die Finger über den Stoff zu der Ausbuchtung. "Meinst Du hier?" lächelte sie mich an. Ich konnte nur nicken. Ich kam etwas näher und mit geschickten Fingern öffnete sie meine Hose und ließ sie hinab gleiten. Ich half ihr dabei meine Hose auszuziehen. Sie zog meinen Unterkörper zu sich heran und begann meinen Schwanz durch den Stoff der Unterhose zu küssen. Ich kniete mich nun über ihren Brustkorb und langsam glitt sie mit der Hand in den Stoff der Hose und begann an meinen Bällen zu kraulen. Mit der Zunge zog sie meinen Slip herunter und mein Freudenspender schlug ihr entgegen. "Würde es Dir Gefallen, wenn ich ihn Dir blase" schaute sie mich an. "Welchem Mann gefällt das nicht" kam meine dämliche Gegenfrage auf die sie zum Glück aber gar nicht einging. Sie begann meine Eichel zu küssen und schob mit den Fingern meine Vorhaut langsam nach hinten. Mit der Zunge leckte sie über meinen strammen Krieger. Langsam lie0 ich mich vornüberfallen, so dass die nun meinen Schwanz in sich aufnehmen konnte. Sandra lag nun wieder komplett auf dem Rücken und ich hielt ihr meinen ...
     Penis genau vor, bzw. auch in den Mund. Sie begann mit der Zunge an meiner Eichel zu speielen und kraulte weiterhin meine Hoden. Ich konnte spüren, wie meine Erregung sich immer breiter machte und all mein Denken ausgeschaltet war. Ich ließ meinen Schwanz immer wieder in ihren Mund hinab gleiten und genoss die Behandlung, die ich dort bekam. Ich hatte das Gefühl, dass mein Schwanz immer steifer wurde und sich irgendwann in Stahl verwandeln müsste. "Oh Sandra, ich will Dich auch verwöhnen" stöhnte ich und drehte meinen Körper um die Achse. Ich lag nun in 69-Stellung auf ihr und begann wieder ihre Perle zu lecken, während sie meiner Flöte ungeahnte Töne entlockte. Sie umfasste meine Pobacken und zog meinen Unterkörper immer tiefer zu ihrem Mund hinunter. "Komm Marco, schieb ihn mir hinein" stöhnte sie dabei auf. Sandra verwöhnte mich nun intensiver mit einer Eichelmassage. Immer wieder entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, um darauf meinen Schaft etwas zu wichsen. Sie wusste genau, wo sie die Finger am Glied ansetzen und Druck ausüben musste, um mich zu stimulieren. Immer tiefer kreisend erkundete meine Zunge ihre nasse Grotte. Immer wieder nahm ich eine der Schamlippen zwischen meine Lippen um daran zu saugen. Immer tiefer schob ich zudem einen Finger in ihre Pussy hinein. Ich konnte nur daran denken, diese Frau zu ficken. Ja, jetzt wollte ich nichts anderes mehr. Ich erhob meinen Kopf und entzog auch somit den Freundenspender aus Sandras Gesichtsfeld. Ich drehte mich um und ...
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