1. Stockschwul


    Datum: 05.11.2018, Kategorien: Gruppensex, Autor: byCummykatze, Quelle: Literotica

    Irgendwie war es unruhig neben ihm im Bett geworden. Schlaftrunken öffnete er nach einer Weile seine Augen und wandte den Kopf zur Seite. Er schien irritiert, direkt neben sich, wo er seine Partnerin wähnte, klaffte eine Lücke. Ein kleines Stück weiter lag sein Freund mit zurückgeschlagener Bettdecke nackt und mit geschlossenen Augen, scheinbar schlafend, auf dem Rücken. Irgendetwas schien hier nicht zu stimmen und irritierte ihn. Er hob den Kopf ein wenig an und sah im Halbdunkel des Zimmers die Herzallerliebste zu seiner Linken ein wenig nach unten auf der Matratze verrutscht, mit ihrem Kopf seitlich über seinen erklärtermaßen stockschwulen Freund, hinüber in dessen Schoss gebeugt. Die geschürzten Lippen setzten dessen vollformatigen Lümmel, der sich ihr in elegantem Bogen entgegen schwang, an dessen praller Spitze zärtlich verspielt ein neckisches kleines Mützchen auf. Mit geschlossenen Augen schien sie selbstverloren in tiefer Meditation versunken. Ihrem Partner den Rücken zugewandt, bemerkte das verruchte kleine Biest nicht, dass der ziemlich schnell ziemlich wach war und zunächst fassungslos, doch zunehmend erregt, der stillen Inszenierung klammheimlich beiwohnte. Nach einer Weile gab er sein Inkognito auf und rutschte an ihrem Rücken entlang ebenfalls etwas tiefer nach unten. Behutsam begann er sich von hinten an sie an zu schmiegen. Eine ihrer Hände griff nach hinten und zog ihn an seiner Lende einladend zu sich heran. Von unten um sie herum fassend, bekam er eine ... ihrer prallen Titten zu greifen, deren steifer Nippel sich in seinen Handteller drückte. Er nahm ihn zwischen zwei seiner schlanken Finger und knetete ihr genussvoll die Zitze, während seine andere Hand ihren Rücken entlang, langsam nach unten, über den wohlgeformten Knackarsch hinweg, zwischen die leicht angewinkelten und einladend geöffneten Schenkel, hin zu ihrer Schnecke glitt. Ihr Einwand an seiner Beteiligung hielt sich in Grenzen. Wohlig stöhnte sie auf, als sie einen seiner Finger prüfend durch die erregte Nässe ihres tiefen Tales fahren spürte, um ihr die steife Lustperle zu bespielen. Dabei verlor sie für einen Moment den stolzen Zepter aus dem Mund. Erregt sah ihr Partner, wie sich im schummrigen Gegenlicht der Nachttischlampe ein feiner durchscheinender Faden erster Liebestränen von der beleckten strammen Eichel seines Kumpels, hin zu ihren leicht geöffneten Lippen spann. Schnell hatte ihr Mund zurück zum Objekt ihrer Begierde in Nachbars Garten gefunden. Indem sie ihr oberes Bein ein wenig zum Bauch hin anzog, nahm er das als Einladung, den Finger gegen seinen brettharten Riemen zu tauschen und ihrer saftigen Muschi einen kleinen Besuch abzustatten. Er stöhnte wohlig auf, als er seinen schlanken langen Schwanz in ihre Honigmuschel einfahren spürte und begann die Gattin in langen Stößen zu ficken. Als der sein Tempo ein wenig zu ekstatische wurde, langte sie nach hinten, um ihn in seinem ungezügelten Tatendrang zu bremsen, da sie befürchtete, er würde ihr womöglich ...
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