1. Tommy B. Kapitel 2 GINA


    Datum: 25.10.2018, Kategorien: Erstes Mal, Sex Humor, Autor: Faunsatyr, Quelle: xHamster

    OK, Gina, die dralle Italienerin aus der 11a wusste was sie wollte. Warum auch nicht ? Sie war ja auch schon über 18. Warum sollte sie nicht meine erst spärlichen Erfahrungen voranbringen? Eine feste Freundin hatte nicht, und wenn ich sie hätte, wüsste ich nicht, ob ich unbedingt zwanghaft monogam wäre. Also fuhren wir nach dem Freibad zu ihr nach Hause. Die Eltern, die nicht da waren, betrieben, oh heilige Klischeeanstalt, eine Pizzeria. Was gleichzeitig der Grund war, dass sie bis weit nach Mitternacht nicht aufkreuzen würden.Das Reihenhaus von Ginas Eltern war eher streng bürgerlich-deutsch, was mich auf den Gedanken brachte, dass die sogenannten Ausländer relativ schnell hiesige, kleinbürgerliche Vorstelllungen adaptierten.Seisdrum, Ginas Zimmer war jedenfalls gemütlich. Sie hatte die üblichen Bilder an den Wänden, die übliche Einrichtung die leicht nach Ikea roch und....ein französisches Bett. Ihr Ankleidespiegel am Fußende des Bettes machte mich dagegen noch nicht misstrauisch.Gerade angekommen meinte sie: „Wenn Du duschen willst, ...gleich nebenan. Ich mach unsMal einen Vino mandola, Das ist übrigens original sizilianisch. Eingedeutscht gibt es so etwas ähnliches unter dem Namen Amaretto. Ein geiles Zeug, wie jeder weiß. Übrigens: die Botschaft heißt eigentlich, Amaretto ist nicht geil sondern macht geil..“O.k., dachte ich, ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Welche Überraschung: das Wasser spritzte nicht nur von oben, sondern auch von der Seite und von ... unten. Natürlich ließ sich alles separat regeln. Und: die Dusche hatte neben einem Brausekopf noch einen zweiten Wasserschlauch. Darauf war ein Teil geschraubt, aus dem Wasser spritzte. Es war eher ein Stab, etwa fingerdick und mit einer stark abgerundeten Öffnung. Was das wohl war? Jedenfalls wusch ich mir ordentlich die Sonnencreme herunter und vergaß natürlich nicht die Stellen zu waschen, die bereits am Nachmittag zum Einsatz kamen. Wer weiß was heute sonst noch alles passiert.Im Anschluß cremte ich mich wieder etwas ein und kehrte kuvertiert mit ein paar frischen konturbetonenden gelben Baumwollshorts, die mehr hervor heben als verdecken, zu Gina zurück. Sie hörte gerade von Gianna Nannini: „Bello impossibile“. “Ich geh auch mal eben ins Bad” , meinte sie und verließ mit einem betonten Hüftschwung das Zimmer.Die Musik war wirklich passend und der Amaretto wärmte mich, so dass ich zusehends gespannter war auf Ginas Einfälle, die hoffentlich heute noch mal kommen würden. Ich nahm mir aber vor, selbst kreativ zu sein, so gut ich eben konnte. Ich ging auf ihren Balkon, genoss die warme, angenehm schmeckende Luft und schaute mir die untergehende Sonne an.Als Gina zu mir auf den Balkon trat, trug sie einen weißen Bademantel und ein goldenes Kopftuch, mit dem sie sich die Haare hochgebunden hatte. „Ich fänd`s schön, wenn wir in Kontakt bleiben“, meinte sie und legte sanft ihre Hand um meine Taille. Das heißt, eigentlich um meinen Hintern. „Na klar, wenn Dein Freund nichts dagegen ...
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