1. Die Geliebte VIII


    Datum: 16.10.2018, Kategorien: Transen, Autor: julianetv, Quelle: xHamster

    Zu Hause angekommen fühlte ich mich sehr glücklich. Ich küsste Robert. Er öffnete meine Bluse und strich mir über meinen bereits ein wenig gewachsenen Busen. Meine Nippel wurden sofort hart. Ich empfand es als sehr angenehm. Hmmm ja mein Schatz streichle meinen Busen. Ich liebe das. Dabei stöhnte ich leicht auf. Robert nahm mich auf den Arm und trug ich hinauf ins Schlafzimmer. Legte mich aufs Bett und fing an meinen Nippeln an zu saugen. Ich fing vor lauter Geilheit immer lauter an zu stöhnen. Sachte öffnete ich seine Hose. Griff rein und holte mir den prächtigen Schwanz raus. Sanft strich ich ihm über die Eichel. Fing an seinen geilen Schwanz zu massieren. Im nu war er wieder hart. Robert stöhnte laut auf. Du geiles kleines Miststück, wie sehr habe ich das die letzten drei Wochen vermisst. Komm ich will dich ficken. Er schob mir meinen Minirock hoch und riss mir den Slip runter. Nahm meine Beine und legte sie sich über seine Schultern. Sanft drang er in mich ein und fing mich mit rhythmischen Stössen an zu ficken. Mit einer Hand massierte er dabei weiter meine Nippel. Es ging nicht lange und ich hatte einen wunderbaren Analorgasmus. Mein ganzer Körper erbete dabei. Robert gefiel das so sehr das er immer fester zustiess. Schon bald spürte ich wie sein Schwanz anfing zu pochen. Mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in meiner Analmuschi. Ich presste meine Schliessmuskeln zusammen um auch ja jeden Tropfen aus seinen Schwanz in mir zu haben. Erschöpft sank er auf mir ... zusammen. Ich zitterte immer noch am ganzen Körper weil ich schon wieder einen Orgasmus hatte. Zärtlich küsse ich ihn.Als ich am Morgen erwachte war Robert nicht mehr im Bett. Auf einem Zettel den er aufs Kopfkissen gelegt hatte stand; Ich liebe dich. Mach dir einen schönen Tag. Ich musste leider schon früher ins Geschäft. Kuss dein dich liebender Robert. Ich stand auf und ging ins Bad. Nackt wie ich war stellte ich mir vor den Spiegel. Wow bin das wirklich ich? Ich sah mich genau an. Mein Busen war schon sehr schön gewachsen. Ich stellte mich auf die Waage. Sie zeigte 65 kg, an, bei einer Grösse von 175 war dies genau richtig. Ich duschte ausgiebig und cremte mich danach mit deiner duftenden Lotion ein. Ich wählte aus dem Schrank von Wolford das Michelle Dress, es sass wunderbar und brachte meinen Busen sehr schön zur Geltung. Dazu von Manolo die Carbonela Mules. Ich ging runter in die Küche und frühstückte erst mal was. Ich verbrachte den Tag mit Haushalt machen. Ja Robert hatte nicht sehr viel gemacht in meiner Abwesenheit und da gab es schon einiges zu tun.Am späteren Nachmittag rief mich Robert an. Kannst du dich für heute Abend schön anziehen und so gegen 19 Uhr in die Stadt kommen? Warum was hast du vor? Lass dich überraschen. Zieh einfach ein schönes Kleid an, wir gehen essen. Na gut ich werde sehen ob ich was zum Anziehen habe, lachte ich. Ach ihr Frauen die Schränke voll Kleider aber nie was zum Anziehen. Du wirst schon was finden meine kleine geliebte Maus. Sei bitte ...
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