1. Das Pharmainstitut


    Datum: 11.10.2018, Kategorien: Medien, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    er alles sehen konnte, was sich hinter ihm abspielte. Ich ließ sie ihren Rock ausziehen, wodurch man einen prallen schwarzen Schlüpfer sehen konnte, weil sie keine Strumpfhose anhatte. Der Slip saß ganz stramm und modellierte ihre Hinterbacken wirklich optimal; es war ein kleines Miederhöschen aus Nylon, wie ich beim Darüberstreichen merkte. Sie zog das Höschen nur so viel nach unten, daß man gerade die Pospalte und an deren unterstem Rand den dunklen Krater des Anus sehen konnte, wobei ihre großen Pobacken über den Gummirand quollen. Im Stehen beugte sie sich leicht nach vorne, griff nach dem grünen Kegel in meiner Hand, langte über ihre Hüften nach hinten und suchte den Eingang. Nur mit Mühe konnten wir sehen, wie sie die Spitze des Zäpfchens ansetzte und noch ehe wir den Anblick so richtig aufgenommen hatten, war ihr Finger in der Rosette verschwunden und Sekunden später wieder entfernt. Ich hatte das Bedauern in Roberts Augen erkannt und so forderte ich unser erstes Opfer auf, das Zäpfchen tiefer zu schieben. Widerwillig beugte sie sich nochmals vor, griff sich ins Höschen und schob den ganzen Finger hinein, um ihn sofort wieder zwischen den zusammengekniffenen Pobacken zu entfernen. Mit einem Ruck zog sie den Slip hoch, stieg in den Rock und die ganze Pracht war wieder bedeckt. Mit hochrotem Kopf lief sie an uns vorbei in den Schlafraum, zog den Vorhang zu und legte sich auf die Liege. Wenige Minuten später kamen die nächsten beiden, die auch sonst ganz gute ... Freundinnen zu sein schienen. Sie sahen nicht unbedingt sehr sexy aus, waren aber auch nicht gerade häßlich - vielleicht guter Durchschnitt. Sie bestanden darauf, daß sie immer beieinander bleiben wollten, auch und gerade jetzt in diesen sehr intimen Momenten. (Robert vermutete, daß die beiden Lesben sein könnten, zumal sie auch miteinander eine gemeinsame Adresse hatten.) Als er ihnen die Zäpfchen auf dem Tisch zeigte und ihnen eröffnete, daß er sie ihnen selbst verpassen wollte, sahen sie sich kurz an, zuckten mit den Schultern und hatten keine Einwände dagegen. Sie stellten sich nebeneinander vor die Liege, öffneten ihre Gürtel und zogen die Jeans samt den Strumpfhosen ein ganzes Stück herunter. Zum Vorschein kamen ganz normale weiße, stramm sitzende Elastik-Damenhöschen, Robert sagt immer "Jungmädchen-Schlüpfer" dazu! Ohne zu zögern faßten sie unter den Gummibund, hoben ihn leicht an und schoben den Stoff nach unten, bis ihre ganzen muskulösen Hintern freilagen. Als sie sich etwas nach vorne auf die Liege beugten (so wie Ute beim ersten Mal), gingen ihre Pobacken auseinander und legten zwei helle, rosafarbene Rosetten frei. Ich reichte Robert das erste Zäpfchen, das er am engen Anus ansetzte und mit einer leicht drehenden Bewegung vorwärts schob. Die Frau entspannte sich sofort und ließ ihn eindringen, so daß er mit dem Finger das Zäpfchen ziemlich weit schieben konnte, bis er die weiche Wärme des Darminhalts fühlte. Als er sich ihrer Freundin zuwandte, machte sie keine Anstalten, ...