1. Das Pharmainstitut


    Datum: 11.10.2018, Kategorien: Medien, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Mein Freund und ich sind Studenten, die nebenbei in einem Pharmainstitut jobben. Kürzlich mussten wir eine Testreihe durchführen, bei der freiwillige Testkandidatinnen Zäpfchen verabreicht bekamen. Jeder kann sich sicher vorstellen, wie aufgeregt wir waren, als es endlich mit der Versuchsreihe soweit war! Schon den ganzen Tag über haben wir uns bei jeder Gelegenheit überlegt, wie wir es am Abend anstellen sollten, um vielleicht mit Ute etwas weiter in unsere Richtung zu kommen, ohne jedoch Ärger zu riskieren, wenn sie nicht mitmachen wollte! Ich hatte dabei die geilsten Ideen und hielt Robert durch meine Andeutungen ständig unter Spannung, ohne aber für seine Erleichterung (d.h. ein Abspritzen) zu sorgen - er sollte "alles für Ute aufheben", meinte ich. So waren wir viel zu früh in dem Untersuchungsinstitut und haben alles vorbereitet. Die Zäpfchen waren mit der Post gekommen, wir haben sie sofort aus dem Karton und der Folie ausgepackt, begutachtet und auf einem Tischchen bereitgelegt - 5 Stück in Reihe! Von der Größe her waren sie wie die bekannten Schaumverhütungszäpfchen, die Form aber flacher und die Farbe hellgrün; gerochen haben sie kaum. Robert bekam schon einen Steifen, wenn er sie so liegen sah, eines davon in die Finger nahm und sich vorstellte, daß er sie in wenigen Minuten in den Hintern von 5 jungen Frauen versenken sollte! Ich hatte vorgeschlagen, daß ich die Frauen jeweils im Abstand von 10 Minuten eine nach der anderen ins Untersuchungszimmer führen würde, ... er ihnen dort das Zäpfchen einführen konnte und wir sie dann in den Beobachtungsraum schicken, wo in kleinen Nischen mit Vorhängen jeweils eine Liege stand. Durch diese Zeiteinteilung hatten wir genügend Zeit, das Zäpfchenstecken in aller Ruhe durchzuführen und zu genießen; den Studentinnen hatten wir erzählt, daß die später nötigen Blutentnahmen einen solchen zeitlichen Abstand erforderlich machen - schließlich wollten wir nicht den Fünfen einfach ihre Zäpfchen in die Hand drücken und sie es sich unbeobachtet selber geben lassen! Als erste kam die älteste der Teilnehmerinnen, sie war relativ kräftig gebaut, aber immer noch sehr attraktiv aussehend. Als sie im Untersuchungszimmer stand und Robert ihr erklärte, daß sie sich untenherum freimachen sollte, weil er ihr das Zäpfchen geben wollte, schüttelte sie den Kopf, holte tief Luft und begann zu zetern. Sie wollte auf keinen Fall, daß er ihren Hintern sehen sollte und schon gar nicht ihn berühren; sie meinte, daß sie es sich selber genauso gut einführen könnte. Auch der Hinweis, daß die korrekte Plazierung für die Studie sehr wichtig sei (was natürlich gelogen war), konnte sie nicht umstimmen. In dieser Zwickmühle hatte ich die rettende Idee: sie sollte sich ruhig das Zäpfchen selbst stecken, aber nur ich würde zusehen, um die richtige Tiefe zu überwachen. Also ging Robert zur Ecke mit dem Waschbecken und tat so, als ob er beschäftigt wäre, wobei er aber seinen Blick keine Sekunde vom Spiegel über dem Waschbecken wandte, in dem ...
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