1. Zerstörte Jugendliebe


    Datum: 10.10.2018, Kategorien: Verschiedene Rassen, Autor: byKarl363, Quelle: Literotica

    ''Alle beteiligten Personen sind 18 oder älter!'' * Ich konnte nicht glauben, dass ich es war, der mit Nina zur Prom ging. Ich, der hässlichen, schwächliche, picklige Junge von Nebenan würde mit der wunderschönen deutschen Austauschschülerin auf den Ball gehen. Sie sah an diesem Abend umwerfender aus als je zuvor. Sie trug ein trägerloses, knielanges Ballkleid. Es war lila und weit ausgeschnitten. Nicht soweit, dass es nuttig gewirkt hätte, aber weit genug, um ihre weichen Brüste bewundern zu können. Außerdem trug sie hochhakige, silberne Sandalletten, in denen ihre zarten Füße steckten. Die goldblonden Haare hatte sie hochgesteckt und ihr Lächeln strahlte mit ihren blauen Augen um die Wette. Sie begrüßte mich mit einem Kuss. Die Berührung ihrer Lippen, ihr Duft... das alles brachte mich förmlich um den Verstand. Doch dann kamen wir zur Schule, wo die Prom stattfand. Und dort, an der Tür zur Turnhalle lehnte derjenige, dem ich heute am wenigsten gern begegnet wäre. Dwayne. 1,90 Groß, schwarz, muskulös. Dwayne war Captain der Footballmannschaft und der feuchte Traum von so ziemlich allen Mädchen der Highschool. Er war dominant und arrogant. Das schien auf sie sehr anziehend zu wirken, natürlich abgesehen von seinem Körper. Ich hasste ihn. Und er hasste mich. Er hasste mich, weil ich Nina hatte. Dwayne hatte schon alle Mädchen der Schule, die er als attraktiv erachtete, flach gelegt. Natürlich mit Leichtigkeit. Doch Nina hatte er bisher nicht bekommen. Sie war die schüchterne ... Schönheit aus Europa, die mit mir, dem schüchternen Loser aus Missouri zusammengekommen war. Ich liebte sie und konnte mein Glück nicht fassen, doch immer war da die unterschwellige Bedrohung, dass Dwayne kommen und sie problemlos verführen könnte. Ich versuchte also, Nina und mich möglichst unauffällig an ihm vorbei zu manövrieren. Natürlich war das unmöglich. Nina hatte sofort Dwaynes Aufmerksamkeit gefesselt. Bevor wir die Turnhalle betreten konnten, aus der die laute Chartmusik dröhnte, die ich so verabscheue, stellte er sich uns in den Weg. „Na, Süße?", quatschte er Nina an ohne mich eines Blickes zu würdigen. Er betrachtete sie von oben bis unten. „Du siehst echt heiß aus", bemerkte er. Erleichtert stellte ich fest, dass Nina in diesem Moment dasselbe tat wie immer, wenn Dwayne versuchte sie anzumachen: Sie rollte genervt mit den Augen. Das war ein gutes Zeichen und gab mir den nötigen Mut, mich einzumischen. „Dwayne, lass uns vorbei!", rief ich wütend. Er reagierte er nach drei oder vier Sekunden, in denen er unverhohlen meine hübsche Freundin anstarrte. Dann drehte er den Kopf und sah mich abfällig an. „Was willst du denn hier, Kleiner? Das hier ist eine Erwachsenen-Party", lachte er dreckig. Ich wusste, worauf er anspielte. In den Highheels, die Nina trug, war sie fünf oder sechs Zentimeter größer als ich, was mich zum Kleinsten in unserer Runde machte. Das schlimmste aber war, dass Nina kicherte. Kein lautes Lachen, nur ein kurzes Kichern hinter vorgehaltener Hand. ...
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