1. Meine anale Entjungferung


    Datum: 08.10.2018, Kategorien: Anal, Erstes Mal, Transen, Autor: PantygirlLexi, Quelle: xHamster

    Meine Anale EntjungferungDie Geschichte die ich jetzt erzählen möchte ist mir wirklich so passiert und hat mich sehr bereichert. Kein Charakter ist erfunden, es beruht alles auf wahren Begebenheiten. Gerne möchte ich euch an meinem Erlebnis teilhaben lassen. Viel Freude!Ich war sehr aufgeregt als ich im Zug saß. Nervös sah ich mich um. Hatte auch keiner etwas mitbekommen? Nein, wie denn auch der Buttplug sitzt tief und fest in meinem Po drin, den sieht niemand. Aber mein unruhiges rumrutschen auf dem Sitzt könnte schon auffallen, also zwang ich mich ruhig zu sitzen. Warum tue ich das eigentlich? Gut meine Online Herrin hat es verlangt aber ich könnte ihr ja auch einfach sagen ich hätte es getan. Aber ich will es tun, genauso wie sie es mir am Anfang meines Trainings gesagt hat. Ich möchte sehen wie tief ein echter Schwanz in mir stecken kann und wie es sich anfühlt. Nicht immer nur mein Dildo, sondern ein echter warmer, pulsierender Schwanz. Darum habe ich mich online auf die Suche gemacht und TS Natalie gefunden und auch angerufen und einen Termin vereinbart. Der Zug setzte sich in Bewegung und jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich wollte aber auch nicht zurück, ich wollte es jetzt erleben. 50 Minuten brauche ich ca. zu ihr. Viel Zeit um mir auszumalen wie es wohl sein wird. Hoffentlich sieht keiner meinen Ständer, der allein vom Denken an das Bevorstehende schon richtig hart geworden ist. Ich habe mich schließlich auch gut darauf vorbereitet. Ich habe meine Pofotze gesäubert ... und gut gedehnt und trage ja auch jetzt noch den Plug um mich weiter offen zu halten. Auch das Blasen habe ich an einem Dildo geübt, zwar nur mit mäßigem Erfolg und einen Deepthroat werde ich auf keinen Fall hinbekommen, aber zumindest werde ich nicht ganz aufgeschmissen sein.Als ich dann endlich am Endbahnhof angekommen bin rief ich Natalie nochmal an um mir ihre Adresse geben zulassen und um ihr zu zeigen das ich mich wirklich mit ihr treffen wollte.„Hallo hier ist Natalie“ meldete sich eine sehr erotische Stimme in gebrochenem Deutsch am anderen Ende. Viel Reden werden wir wohl nicht dachte ich. „Hier ist Alexander, ich wollte mich nach deiner Adresse erkundigen.“ Sie gab mir ihre Adresse und ich machte mich auf den Weg. Vom Bahnhof waren es noch 20 Minuten zu Fuß, die Zeit verging wie im Flug. Mit jedem Schritt wurde ich nervöser.An ihrer Tür klingelte ich und eine große dunkle Frau macht auf, sie war in rotem Latex gekleidet und wirkte sehr einschüchtern auf mich. „Hallo zu wem möchtest du?“ fragte sie mich überraschend freundlich. Ich stotterte und bekam keinen ordentlichen Ton raus. „Hey are you Alex?“ hört ich von der Treppe. Und da kam Natalie, sie sah umwerfend aus, ca 26 Jahrealt, mit langen dunklen Haaren die ihr bis zur Taille gingen, in einem schwarzen Minirock aus Latex, der ihren knackigen Apfelpo nicht verbergen konnte und ihre Brüste die aus einer Schwarzen mit Nieten besetzten Korsage springen wollten. „Yes i am“, nachdem ich sie gesehen hatte fasste ich ...
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