1. Pauschalurlaub


    Datum: 03.09.2017, Kategorien: Schlampen Autor: xxxsouth

    grinsend zu Karl, "hast du ihren Arsch ordentlich geweitet?" Ich setzte meinen Prügel an ihr enges Loch und schob ihn sachte hinein. "Darauf kannst du wetten", sagte er, als er sich vors Bett stellte, um sich wieder einen Blasen zu lassen. Sie stöhnte undeutlich auf seinem Schwanz, als ich sie stieß. Ich genoss das Gefühl, meinen Riesen komplett zu versenken und rammelte sie mit langen, tiefen Stößen. "Jaaa...", keuchte sie beim Luftholen, "du fickst so geil... so geiiill!" Ich fickte immer schneller und härter, aber sie feuerte mich Jedes Mal noch mehr an. "Härter", stieß sie mühsam hervor, "härter, du geiler Bock." Ich verdoppelte meine Anstrengungen noch, rammelte wie wahnsinnig und stieß so hart zu, dass sie aufhören musste, Karls Schwanz zu blasen. Ich schwitzte trotz der Klimaanlage und glaubte, nicht mehr lange durchhalten zu können, aber endlich kam sie unter mir, und wie! Sie wimmerte und stöhnte und konnte nur noch unkontrollierte Laute ausstoßen. Ich spürte das Zucken ihres Unterleibs noch in ihrem Arsch und stieß unvermindert in ihren Orgasmus, bis sie erschöpft aufs Bett sank. "Hart genug?" fragte ich, als ich mich neben sie legte. "Oh ja", stöhnte sie, "drei so geile Stecher sind einfach Wahnsinn!" "Dann los", forderte ich sie auf, "deine geilen Stecher wollen dich jetzt ficken!" "Jaaahh...", gurrte sie, als sie sich wieder hinkniete, "ihr seid so geil!" Diesmal baute ich mich vor ihr auf und sie schnappte sich gierig meinen Schwanz und blies ihn ...
     hemmungslos. Karl stieg hinter sie und fickte wieder ihren Arsch. Als er so richtig in Fahrt war, bedeutete ich ihm, sie richtig festzuhalten und so hart zu stoßen, wie er nur konnte. Sofort erhöhte er das Tempo und stieß sie immer mehr gegen meinen Schwanz. Sie stöhnte wieder vor Geilheit und versuchte, sich etwas zurückzuziehen, aber ich drückte mich weiter gegen sie und presste meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Sie wimmerte und jammerte, aber wir ließen ihr keine Chance und stießen von vorn und hinten in sie hinein. "Los, du geile Schlampe, stell dich nicht so an", blaffte ich, "das wolltest du doch, du Luder!" Sie konnte ihre gestöhnte Zustimmung nur undeutlich hervorpressen. Ich beugte mich vor, griff nach ihren Titten und knetete sie hart und fordernd. Sie wand sich zwischen uns und zuckte vor Geilheit. Irgendwann kam Karl mit lautem Stöhnen und entlud sich in ihren Arsch. Ich kam wenig später und explodierte in ihrem Mund. Ich drückte meinen Schwanz so tief hinein, dass meine zuckenden Eier an ihr Kinn drückten. Mein Schwanz schoss einen Schwall Ficksoße nach dem anderen in ihren Rachen und sie schluckte, so schnell sie konnte. Trotzdem lief ein Teil davon ihr Kinn herunter. Im selben Moment kam sie zu ihrem Orgasmus. Sie gurgelte und stöhnte an meinem Schwanz vorbei und wimmerte zwischen uns. Als wir von ihr abließen, sank sie aufs Bett und erholte sich langsam. "Ihr geilen Bastarde", keuchte sie, "ihr wisst, wie man eine Frau nehmen muss!" Später gelang es ihr dann, ...