1. Familie Korova [Teil 4]


    Datum: 22.09.2018, Kategorien: Lesben Sex, Selbstbefriedigung / Spielzeug, Sex Humor, Autor: caspar-david, Quelle: xHamster

    Dies ist der dritte Versuch, diese Geschichte hochzuladen.Es ist die Forsetzung einer Geschichte, die noch nicht veröffentlicht ist und die Einleitung zu zwei Alternativgeschichten, die als 'Beim Gynäkologen' mit den Kennungen 6A und 6B versehen sind.Zu den vorherigen Kapiteln: Das russische - völlig unpolitische - Ehepaar Korova hat eine kleine Tochter. Er hat eine italienische Mutter und einen afrikastämmischen Vater, sie ist Russin. Sie leben in ihrem Heimatland in einem kleinen Vorort. Sie haben seltsame Nachbarn und möchten eigentlich nur ein ganz normales Leben führen, wenn da nicht ihre Geilheit immer wieder dazwischenkäme... Es erzählt die Frau:Unsere Tochter war gesund auf die Welt gekommen, aufgrund deutlich sichtbarer Entwicklungen schon während der Stillzeit hatte der Arzt jedoch pubertas praecox bei ihr festgestellt und den Beginn einer Form von Makromastie. Das würde Marko gefallen, dachte ich kurz, obwohl ich natürlich in allererster Linie hoffte, dass es Marie weiterhin gutging. Es gab ein Medikament, das - wie die Pille - Östrogene und Gestagene enthielt, um den Zyklus zu stabiliseren. Ich hatte starke Bedenken, das Würmchen in jungen Jahren schon Medikamente nehmen zu lassen, doch die Alternative wäre, dass sie regelmäßig Spritzen bekommen müsste, und der Arzt versicherte, dass es die beste Möglichkeit sei.Ich sah die Brust der Kleinen und griff unwillkürlich in meinen Schritt. Der Arzt trat hinter mich und legte seine große Hand auf meine. Mit seinen ... langen, sanften Fingern drückte er an meinen vorbei. Ich verkrampfte meine Hand etwas, doch die geübte Berührung des Gynäkologen entspannte mich gleich wieder. Mit der anderen Hand tastete er nach der Tischlingel und eine seiner Sprechstundenhilfen kam herein.Beim Betreten der Praxis war es mir nicht aufgefallen, da sie beinahe versteckt hinter dem Tresen saß, doch sie trug keinen Kittel, sondern eher ein Minikleid, wobei auch der Begriff 'Kleid' nicht passte, denn es endete zwei Zentimeter über ihrer Scham. Drei Knöpfe über der Taille, die einzig in den weißen Streifen Stoff passte, waren geschlossen, über ihren weiten Hüften und dem massiven Busen, mit dem sie Schwierigkeiten haben musste, das Gleichgewicht zu halten, fiel der Stoff auseinander. Immerhin trug sie Unterwäsche, dass die Rasur, ein schmaler schwarzer Streifen, der aussah wie ein Pfeil nach unten, und ihre voluminösen dunklen Brustwarzen, den Betrachter erst auf den zweiten Blick ansprangen. Sie lächelte und kam auf uns zu. Die Bewegung ihrer Hüften war dabei eher nach links und rechts, dass sie kaum vorwärts kam. Oh, ja, geh langsam ... Sie sah aus wie eine Mangaprinzessin, nur die Nippel inmitten ihrer dunklen Areolas waren noch überproportionierter. Ich schaute nur darauf. Man konnte ahnen, was sich unter dem Stoff durchzudrücken versuchte, und ich hoffte, sie würden es schaffen und den Stoff überwinden. Sie war unmittelbar vor meinem Gesicht angekommen. Das Wasser lief mir im Mund zusammen. Wenn ich ihn öffnete, ...
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