1. Marie 10 Das Wochenende 2.Teil


    Datum: 22.09.2018, Kategorien: CMNF, Autor: Bear, Quelle: Schambereich

    Marie 10 Das Wochenende 2.Teil Zum Verständnis der Handlung und der Personen sollten vorher die anderen Teile gelesen werden. Der Puls von Marie und Bodo kam auf dem weißen Fliesenboden allmählich wieder zur Ruhe. An die Kabinenwand gelehnt, lächelte Marie mit geschlossenen Augen zutiefst befriedigt vor sich hin. Als erster brach Bodo die Stille der Umkleide. „Das war …“ „Psst, sei still, mach den Augenblick noch nicht kaputt.“ Sie öffnete die verräterisch glänzenden Augen und ergriff seine Hand. „Bitte sag nichts, es ist passiert und es war wirklich sehr schön…“ Mit erhobenen Spitzen erbebten die runden Brüste bei jedem ihrer noch immer heftigen Atemzüge. Bodo beugte sich nach vorn und küsste abwechselnd die erigierten Nippel. Ein unartikuliertes Stöhnen belohnte ihn. Die Luft in der kleinen Kabine roch nach purem Sex. Marie nahm alle Kraft zusammen, um nicht erneut ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. „Bitte nicht, hör auf! Ich muss los, Günther wartet auf mich.“ Sie nahm sein Gesicht zwischen ihre Hände. „Wenn du weiter machst, komme ich nicht los von dir. Außerdem könnte jemand kommen.“ Doch Bodo konnte es nicht lassen, wenigstens mit der rechten Hand an ihren Brüsten zu spielen. „Was hast du mit meinem Chef?“, fragte er unvermittelt. „Nichts. Was soll ich mit ihm haben? Und wieso Chef?“, stutzte Marie. „Na, ihm gehört der Laden hier zur Hälfte, ich bin sein Angestellter. Wusstest du das nicht?“ Überrascht schaute sie auf. „Nein, das wusste ich nicht.“ Sie blickte ... ihn verschmitzt von unten her an. „Du bist mir ja ein Früchtchen. Erst machst du eine Einweisung bei einem Mädchen, dass mit deinem Boss hier auftaucht. Dann schleichst du dich in die Damendusche und vergehst dich an ihr, ohne überhaupt zu wissen, wer sie ist. Was wäre, wenn er mein Vater ist?“ Bodo wurde unsicher. „Und ist er es?“ „Mein Vater? Nein! Ich bin nur die Freundin seines Enkels.“ Jetzt war es an Bodo, verblüfft zu sein. „Und dann legst du mit mir hier eine solche Nummer hin? Nicht, dass es mir leid tut, aber …!““ „Was stört dich jetzt am meisten? Die Nummer an sich oder mein Freund?“, ärgerte sich Marie. Seine Hand war längst von Maries Körper verschwunden. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Sie straffte sich. „Schon gut. Ich bedauere nicht, was geschehen ist. Es war, wie schon gesagt, auch sehr schön für mich. Mach dir also keinen Kopf.“ Bodo atmete erleichtert durch. Ärger mit seinem Chef konnte er am allerwenigsten gebrauchen. Beide rafften sich auf und Marie huschte mit dem Handtuch in der Hand durch die „Betreten verboten“ Tür wieder in den Damenbereich. Unten an der Theke bei Heinz wartete Günther - entgegen seiner sonstigen Art - geduldig auf seinen Schützling. Endlich kam sie die Treppe herunter und setzte sich neben ihn auf einen der Barhocker. „Oh, welch eine gesunde Gesichtsfarbe. Da hat dir der Bodo gehörig das Wasser im Hintern gekocht, was?“, fiel Günther in seinen Kasernenhofjargon zurück. „Ja … so kann man das nennen.“ Im Innersten musste Marie ...
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