1. Kajak in Norwegen


    Datum: 06.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen Autor: bySteffi25

    Ich spüre, wie ich Sperma verliere. Ich spritze nicht. Es rinnt nur aus meiner Vorhaut raus. Langsam. Es fühlt sich geil an, wie es herausrinnt. Entspannend. Obwohl es sich ganz anders anfühlt als ein richtiger Höhepunkt. Vor allem bin ich noch spitz und könnte nun noch ficken. Also wenn der Käfig da nicht wäre... "Hey, ich hätte nicht gedacht, dass das klappt!", kommentiert sie und hält mir zwei Taschentücher hin. "Ich auch nicht", ich greife das Taschentuch und wische weg. Wäre Lecken hier zu viel verlangt?, frage ich mich währenddessen. "Ich fühle mich nun genauso stolz wie du gestern!", triumphiert sie. "Aber das fühlte sich nicht so an wie ein Orgasmus!", meine ich und wische meinen Bauch und meinen Schwanz sauber. Ich werfe die Taschentücher aus dem Zelt. Mara beugt sich zu mir herunter: "Aber es ist trotzdem geil gewesen, oder?" - sie küsst mich und erwartet keine Antwort. Sie drückt mir ihre Zunge hinein. Und gleichzeitig sucht sie meine Hände und führt sie an ihre Muschi. Ich kann nicht anders. Ich knete durch das Höschen ihre Muschi. Ich nehme die zweite Hand zur Hilfe und ziehe ihr Höschen aus. Ich spüre ihren Herzschlag. Ihre Aufregung. Ich löse den Kuss. Ich beuge mich zu ihr herunter. Ich spüre, wie bei mir wieder etwas hart werden möchte. Ich lecke. Es schmeckt salzig, vermutlich weil sie nun schon länger geil war. Mara stöhnt auf. Ich drücke meine Zunge in sie hinein. Sie röchelt. "Du bist viel geiler als Sören!", lobt sie halb stöhnend in den Raum. Ich ...
     fühle mich geehrt. Andererseits auch erniedrigt, schließlich stimuliere ich sie gerade da, wo ihr Freund und ihre sonstigen Affären ihre Schwänze reinschieben, während eben meiner Tabu ist. Sie stöhnt lauter. Ich höre nicht auf. Sie kommt. Ich spüre, dass sie feuchter wird. Sie röchelt. Ich spüre, wie sich auch bei mir noch ein Glückstropfen absonderte. Sozusagen der Trostpreis. Mara beugt sich herunter und leckt ihn weg. Wir liegen wieder eng umschlungen. Mara schläft glücklich und entspannt ein. Und ich liege wieder die halbe Nacht wach und denke über mein Sperma und die Welt nach. [Am nächsten Abend] Wir sind zu müde, als dass irgendwas noch geht. Wir schlafen ein. Eng umschlungen wie ein Liebespaar. Einschließlich Gute-Nacht-Kuss. [Am nächsten Morgen] "Guten Morgen!", sagte sie und küsst mich. "Guten Morgen!", erwidere ich. Ich frage mich ernsthaft, was das gesamte werden wird. Egal. Endspurt. Noch zwei Tage bis zum Ziel. Einen Tag Rückflug. Dann bin ich befreit. Wir erfrischen uns wie jeden Morgen im eiskalten Wasser. Nackt und ohne Hemmungen. Ich esse ein Brötchen. Mara isst einen Apfel. "Sage mal, könntest du dir vorstellen, diesen kleinen Käfig auch länger zu tragen? Für mich!" Mir bleibt das Brötchen im Halse stecken. Ich huste. Irgendwie haben wir unsere Spielchen bisher nur abends gemacht. "Meinst du, ich trage freiwillig dieses Ding?" "Nein. Aber du hattest doch bisher auch Spaß gehabt!" "Wenn ich ehrlich bin ... hätte ich bestimmt mehr Spaß gehabt, wenn ich dich ...
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