1. Die Geliebte VI


    Datum: 02.09.2018, Kategorien: Transen Autor: julianetv

    Der bevorstehende Termin beim Professor stand kurz bevor. Ich war schon ganz aufgeregt. Robert nahm mich in den Arm. Wenn du alles hinter dir hast habe ich ein Geschenk für dich. Ich wollte natürlich wissen was es ist. Geduld meinte er nur. Es wird dir ganz sicher gefallen. Ich küsste ihn leidenschaftlich. Sofort merkte ich wie seine Beule in der Hose immer grösser wurde. Natürlich wusste ich sofort was da zu tun war. Ich befreite seinen bereits harten geilen Schwanz aus der Hose und machte mich über ihn her. Genüsslich leckte ich über die Eichel. Massierte dabei seine Eier. Ganz sanft saugte ich ihn tief in meinen Mund. Robert stöhne laut auf. Ich saugte immer wilder. Schon bald spürte ich wie sein Schwanz wie wild zu pochen begann. Ein untrügliches Zeichen das er kurz vor der Explosion stand. Mit einem gewaltigen Schwall entlud er sich in meinem Mund. Ich schluckte alles ganz brav. Genüsslich leckte ich danach seinen Schwanz ganz sauber und versorgte ihn wieder in der Hose. Robert zog meinen Kopf zu sich rauf und küsste mich. Ich liebe dich mein Schatz, flüsterte er. Noch mehrmals hatten wir diesen Abend und die Nacht durch geilen Sex bis zur Erschöpfung. Immer wieder entlud sich sein Sperma in meinen beiden Ficklöchern. Erschöpft aber Glücklich wie nie zuvor schlief ich ein.Robert küsste mich am Morgen wach. Es ist Zeit, du musst dich bereit machen für die Klinik. Er hatte mir Frühstück mit ans Bett gebracht. Ich konnte jedoch vor lauter Aufregung nichts essen. Trank nur ...
     den Kaffee und ging danach ins Bad. Duschte mich und machte mich zurecht. Alles was ich für die Klinik brauchte hatte ich schon gestern eingepackt. Ich zog mir einen rosafarbenen BH und Slip, 12Den, sun, Falke Strumpfhose mit Naht, dazu ein Frühlinghaftes Kleid von Liu Jo an. So angezogen ging ich nach unten. Robert pfiff anerkennend. Du siehst wieder verdammt sexy aus. Ich sah sofort das sich wieder eine Beule bildetet. Ich ging auf ihn zu küsste ihn und fasste an die Beule. Robert wich zurück. Wir haben jetzt keine Zeit dafür wir müssen in die Klinik. Wiederwillig liess ich los. Ich stieg ins Auto und Robert fuhr los. Ich musste jedoch fortwährend seine Beule ansehen und merkte genau dass er die am liebsten weg gehabt hätte. Ich lange rüber öffnete seinen Schlitz und holte mir den geilen Schwanz raus. Robert stöhnte laut auf. Pass auf ich muss fahren das geht doch nicht. Ach was fahr du nur ich mache den Rest, schmunzelte ich. Beugte mich runter und fing an zu blasen. Ich merkte gar nicht dass wir schon mitten in der Stadt waren. Als er an einer Ampel halten musste, konnte er sich endlich gehen lassen und spritze mir die ganze Ficksahne in meinen Mund. Gierig schluckte ich alles. Als ich aufsah, sah ich das nebenan ein Motorradfahrer angehalten hatte und uns zusah. Ich gab ihm einen virtuellen Kuss und steckte meinen Finger in den Mund und holte noch ein wenig von dem Sperma raus und leckte gierig daran. Ich sah wie ihn das anmachte. Da fuhr Robert auch schon wieder los. Ich ...
«12»