Jennifer Teil 26
Datum: 11.08.2018,
Kategorien:
Anal
Hardcore,
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: bochumman
Schwerster meiner Frau zu teilen, meiner geilen Miriam.Sie verkrampfte sich, der Atem stieß nur so aus ihr heraus und in einem innigen Kuss versank sie in einem heißen Orgasmus. Auch ich kam und spritzte ihr laut aufstöhnend meinen Saft in ihre nasse Fotze. Dann küsste ich sie, einmal, zweimal, ich konnte nicht aufhören sie zu küssen, aber die Uhr trieb mich ins Bad, ein letzter Kuss für meine Miriam und ich war im Bad verschwunden.Als ich aus dem Bad kam entschied ich, dass ich noch keine Lust auf die Arbeit hatte, der Anblick der schon wieder rauchenden Miriam in unserem Ehebett, die absolut frivol nuttigen Overknees an ihren Beinen und ihr Blick, der mehr sagte als jedes Wort hätte sagen können.Ich nahm mein Handy und rief im Büro an, sagte Bescheid, dass ich später käme wegen eines Arzttermins und legte Miriam geil angrinsend das Handy zur Seite. Das hatte ich für Jennifer noch nie gemacht, einen Termin vorzuschieben um nicht oder erst später arbeiten zu müssen. Das kam für mich nie in Frage.Ich krabbelte zu ihr ins Bett, noch immer nackt und frisch geduscht und überschüttete sie mit heißen Küssen. „Wie lange habe ich auf so eine Situation gewartet?“ hauchte ich ihr ins Ohr und sie nickte nur. „Viel zu lange.“ Küsste sie mich zurück. „Musste meine Frau erst zu einer absoluten Traumfrau werden bis das ich endlich auch dich für mich hatte? Dich küssen, lieben, ficken konnte?“ Und Miriam nickte nur stumm, drückte die Zigarette aus und gab mir einen neuerlichen, liebevollen ...
Kuss.„Ich möchte immer bei dir sein, immer in deiner Nähe, dich immerzu ficken können, küssen können, lieben können, wann immer uns danach ist.“ Flüsterte sie während sie fest in meinen Armen lag. Wir lachten, genossen unsere Nähe, unsere Wärme, Haut an Haut, Lippen an Lippen, ihr Zungenpiercing machte mich dabei rasend vor Lust und gleichzeitig empfand ich ein tiefes Gefühl warmer Gefühle.„Ich wollte dich ja schon immer ein wenig anmachen, nicht umsonst trug ich bei den meisten unserer Treffen kurze Minis und schicke Stiefel, die natürlich nicht mit diese Hammerstiefel, aber das hätte ich mich auch früher nicht getraut. Weißt du noch, vor ein paar Jahren als wir den Geburtstag meines Vaters feierten? Wir hatten zusammen ein Zimmer in dem Hotel, Jennifer und ich und sie war ziemlich betrunken.“„Das letzte Mal richtig betrunken!“ warf ich schnell ein, ich hätte mir gewünscht wenn sie öfter mal aus sich heraus gehen und feiern würde und sie durch den Alkohol lockerer und geiler geworden wäre, heute braucht sie das ja nicht mehr. „Genau sie war so total breit und du hast dich zu ihr ins Bett gelegt und dich um sie gekümmert.Ich habe in dem anderen Bett gelegen, an der anderen Wand und hatte nur den einzigen Wunsch, dass du die Situation ausnutzt und zu mir herüber kommst. Ich hatte den Slip unter der Decke ausgezogen und mich gestreichelt, gefingert, wollte dass du endlich rüberkommst. Deine Jennifer im Suff schlafen läßt und unter meine Decke krabbelst und dann deinen geilen ...