1. Wie man sich zur Rektorin eines Mädcheninternats h


    Datum: 13.06.2018, Kategorien: Anal, Hardcore, Selbstbefriedigung / Spielzeug, Autor: Giovanna_di_Dietro, Quelle: xHamster

    Lektion 1: Beeindrucke deinen zukünftigen Chef gleich von Anfang anMein Name ist Virginie Sinclair. Der Vorname, Virginie, ist vom französischen Wort „vierge“ abgeleitet, was Jungfrau bedeutet. Dies ist eigentlich ein Witz, denn mit Jungfräulichkeit hat in meinem Leben schon seit dem Gymnasium und vor allem der Uni nichts mehr zu tun. Dazu liebe ich Sex viel zu sehr – und ich weiss viel zu gut, wie ich meinen Körper einsetze, um zu erhalten, was ich will.Alles begann mit einer Bewerbung bei einem elitären Internat für Töchter aus gutem Hause in den französischen Alpen. Ich hatte direkt nach dem Studium in Paris ein paar Einsätze für NGO’s als Lehrerin in der Dritten Welt gemacht und war nebenbei ein bisschen umhergereist. Natürlich hatte ich mich dabei zünftig ausgetobt – doch das ist eine andere Geschichte. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, abgelehnt zu werden und so war ich ausser mir vor Freude, als ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, das mit dem Rektor im Meetingroom eines Pariser Hotels stattfinden sollte.Aufgrund des Ortes des Treffens hatte ich angenommen, dass es allenfalls auch um mehr gehen könnte als um ein reines Vorstellungsgespräch und so hatte ich mich entsprechend zurecht gemacht: Unter einem dunkelblauen Chanel Deux-Pièces mit Nadelstreifen und einer engen, weissen Bluse trug ich meinen geliebten Zauber-Push-up aus schwarzer Spitze, der meine straffen Medium-Size-Brüste (halt so eine Hand voll) auf eine Grösse knapp vor Large ... anschwellen liess, einen schwarzen Spitzentanga und halterlose Strümpfe. Dazu natürlich die obligaten High-Heels und meine Brille. Die Haare band ich zwar zurück, liess aber ein paar verspielte Strähnen übrig um den streng-sexy Look etwas aufzuweichen und anzudeuten, dass man mit mir durchaus auch Spass haben konnte. So stöckelte ich also zu meinem Vorstellungsgespräch.Meine Vorahnung hatte mich nicht getäuscht. Bereits bei der Begrüssung war die Lüsternheit des Rektors, eines für sein Alter hervorragend trainierten Mannes Anfang 50, der mich irgendwie an Pierce Brosnan erinnerte, schon fast greifbar. Ich muss allerdings gestehen, dass ich sehr beeindruckt war, gut er sich während des offiziellen Teils im Griff hatte. Klar, sein Blick brannte auf meinem Hintern als er mir den Stuhl zurechtrückte und während des Gesprächs schweifte er auch das eine oder andere Mal auf mein Dekolletee ab. Aber sonst war er ein perfekter Gentleman.Dann kam er zum Schluss des offiziellen Teils: „Das ist alles sehr beeindruckend, Mademoiselle Sinclair. Ein hervorragender Abschluss einer renommierten Universität, ehrenamtliche Tätigkeit in Drittweltländern – Sie wären sicher eine Bereicherung für unser Institut. Trotzdem muss ich Ihnen sagen, dass die Konkurrenz ebenfalls sehr stark ist und die jungen Damen, die ich gestern und heute vor Ihnen interviewt habe, ebenfalls sehr starke Kandidatinnen sind. Haben Sie denn noch weitere Stärken, die Sie in den Dienst unseres Instituts stellen könnten?“ Und jetzt ...
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