1. Sommerschule mit Maria


    Datum: 11.06.2018, Kategorien: Transen Autor: bylucascanine

    gar nicht mehr einkriegen. „Das hast Du toll ausgesucht, Schatz" sagte sie und gab mir einen innigen Kuss. Angesichts ihrer Begeisterung verschwieg ich ihr lieber, dass ich tatsächlich selbst rein gar nichts gefunden und vor allem Glück gehabt hatte. Wir gingen zurück und inspizierten die Schlafzimmer. Der Master Bedroom war sehr groß, hatte ein riesiges, romantisches Bett aus Schmiedeeisen mit Baldachin und weißer Bettwäsche und, das Beste, der Wandschrank war über die ganze Breite verspiegelt, so dass man dort wirklich alles sehen konnte. Auch das Master Bad war groß, mit direktem Zugang vom Schlafzimmer und begehbarer Dusche, Badewanne, WC, Doppelwaschbecken und dem in Frankreich obligatorischen Bidet. Auch hier war eine Wand vollständig verspiegelt. Wie für uns gemacht. Das zweite Schlafzimmer war kleiner, wohl ursprünglich als Zimmer für die beiden inzwischen fast erwachsenen Töchter von Maurice vorgesehen, mit zwei Einzelbetten. Auch sehr hübsch, wenn auch etwas mädchenhaft verspielt eingerichtet. Dafür gab es wieder ein zwar kleines, aber feines Bad mit Dusche, WC und Bidet, in das man vom Schlafzimmer direkt hineingehen konnte. Maria war immer noch hellauf begeistert. „Das ist ja so toll hier. Wie gemacht für uns. Wir werden hier sicher viel Spaß haben." Das klang wie Musik in meinen Ohren. Sie entschied sofort, dass WIR im Master Bedroom schliefen, SIE aber das zweite Schlafzimmer bekam. Mir war es recht und wir räumten schnell unsere Sachen ein, sie ihre im ...
     zweiten Schlafzimmer. Danach gingen wir in den Geschäften der Gegend Vorräte für ein paar Tage einkaufen und tranken anschließend noch einen Espresso im Café gegenüber. Gegen 18.00h kehrten wir zum Penthouse zurück, räumten die Vorräte ein und beschlossen dann, uns nach der anstrengenden Reise erst einmal zu duschen. „Geh´ Du ins große Bad, ich muss mich noch ein wenig zurechtmachen und nehme das kleine. Wir treffen uns danach im Schlafzimmer für die erste Stunde." sagte sie und so machten wir es. Ich rasierte mich noch einmal und reinigte mich sehr gründlich. Sogar eine Intimdusche hatte ich mir gekauft, die ich nun erstmals anwendete. Meine Vorfreude auf das, was kommen würde, war dabei unübersehbar. Sobald ich fertig war, legte ich mich in freudiger Erwartung nackt aufs Bett, als auch schon Maria hereinkam. Ebenfalls nackt, in der Hand ihren "Lehrmittelkoffer", was schon ein drolliger Anblick war. Wieder war ich fasziniert von ihrem wunderschönen Körper. Sie schaute kurz auf meine Erektion und lächelte „Da scheint sich ja wirklich mal einer auf die Schule zu freuen." Dann stellte sie den Koffer ab und öffnete ihn so, dass ich nicht hineinschauen konnte. Sie nahm die Haltung einer strengen Lehrerin ein, was bei ihrer Nacktheit wiederum recht drollig aussah, und sagte mit nachdrücklicher Stimme: „Schatz, wir machen jetzt Deine Ausbildungsreifeprüfung." Sie nahm das Rollenspiel also wirklich ernst. „Ausbildungsreifeprüfung?! Ich WILL doch lernen. Und alles, was ich über Transensex ...
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