Sommerschule mit Maria
Datum: 11.06.2018,
Kategorien:
Transen
Autor: bylucascanine
„Würgegefühl" bei meinem kleinen Freund. So gingen wir fast eine Stunde von Regal zu Regal. Schließlich hielt sie an und sagte „Ich denke, das war genug Unterricht für heute, jetzt ist noch etwas Zeit zur freien Gestaltung." Hieß, jeder konnte sich anschauen, was er wollte. Außer uns waren mittlerweile nur noch der Jüngling, der weiterhin las, und ein älteres, grauhaariges Männerpaar im Laden, die mich mit ihrer fülligen Statur an die Wildecker Herzbuben, nur ganz in schwarzem Leder, erinnerten. Maria ging zu meinem Erschrecken schnurstracks in die BDSM Ecke, die wir bislang bewusst ausgelassen hatten, wo sie sich intensiv mit Ballstretchern und Hodengewichten beschäftigte. Ich hoffte inständig, dass es nur akademische Neugierde war und schaute mir unterdessen die vielen Arten von künstlichen Vaginas an, die es hier überraschenderweise auch gab und deren Funktionsweise mich durchaus interessierte. Diesen Teil des Sortiments nämlich hatte Maria während unserer Stunde wahrscheinlich bewusst ausgelassen. Plötzlich hörte ich sie rufen „Scha-hatz, schau mal, hier ist eine Liebesschaukel. Wie gemacht für uns. Genau so eine wollte ich mitbringen, war nur zu groß und schwer fürs Flugzeug. Die kaufen wir." und rief dann noch, hörbar begeistert, hinterher „Sie ist sogar im Sonderangebot!" Ich wurde rot wie eine Tomate, eilte zu ihr und sagte „Pschhhhhh, das muss hier doch nicht jeder hören, oder?" „Lucas, entspann Dich. Das hier ist ein SEX-SHOP, da ist das völlig normal. Und außerdem ...
spricht hier sowieso keiner Deutsch." „Mer zwei schon, Mädcher. Awer Do hes völlig recht. Dat es vollkommen normal. Un dat Deil da es geil. Darling un isch ham ed och." sagte daraufhin einer der beiden Herzbuben mit unüberhörbar kölschem Einschlag und grinste uns an. Angesichts der Tatsache, dass "Darling" und er jeder wahrscheinlich über 130 kg wogen, wollte ich mir lieber nicht vorstellen, was die beiden Grazien mit einer Liebesschaukel machten. Wahrscheinlich mussten sie jede Aktivität vorher bei der Erdbebenwarte anmelden. Ich wandte mich wieder an Maria: „Nein, Maria, ich bin inzwischen über dreißig. Ich bin zu alt für eine Schaukel!" Außerdem sah ich jetzt den „Sonderangebotspreis": 399,-- Euro. Für ein paar Rohre, Ketten und Leder. Sie aber war von ihrer Begeisterung nicht abzubringen. „Ach, Du hast ja keine Ahnung, Schatz. Das ist wirklich toll!" worauf sich erst der redselige Herzbube, dann auch der sprachlich weniger eloquente Darling wieder ungebeten und durchaus zu meinem Missfallen beratend mit ihren eigenen erotischen Erfahrungen einschalteten. Ich wollte gerade noch einmal bekräftigen, dass ich aus dem Schaukelalter raus bin, als ich wieder ein deutliches Kribbeln im Unterleib verspürte. Maria kam ganz nah an mein Ohr und sagte leise „Das ist Pflichtmaterial für den Unterricht! Keine Diskussion mehr. Wir kaufen es." Ich schaute sie an, ergab mich in mein Schicksal und sagte „Ich bin überzeugt. Schaukeln wir halt, Liebes." Die Herzbuben stapften zufrieden wieder ...