1. Traumjob Rettungsschwimmer


    Datum: 29.05.2018, Kategorien: Schlampen Autor: elektroschamane

    blonde Begleiterin vor und gab Entengesicht nun einen richtigen Namen. "Und ich bin Kerstin", warf ihre brünette Freundin ein. Deutlich konnte ich die Spalte zwischen ihren zwei großen, kaum gebändigten Brüsten sehen. Die Ränder ihrer braunen Warzenhöfe lugten unter dem Stoff ihres Bikinioberteils hervor. "Matthias", stellte ich mich vor. Beide waren einundzwanzig und damit drei Jahre älter als ich. "Wir arbeiten als Lageristen bei einem Versandhändler in Hannover. Und was machst Du, wenn Du gerade nicht als Bade... äh, Rettungsschwimmer schaffst?", fragte mich Kerstin. Ich kratzte mich am Ohr. "Naja, hoffentlich bald den Führerschein und das Abitur", bemerkte ich trocken. Dann kam unser Spaghettieis, das wir gleich bezahlten. Wir schleckten das Gebrachte und Silke fragte mich, ob hier in der Nähe etwas los wäre. "Hier in der Nähe gibt es zwei Diskos, das "Paff", etwa zwei Kilometer von hier gilt als die Beste", erklärte ich. "Wie, Puff? Nö, in'n Puff will ich nich", sagte Silke grinsend und ich mußte lachen. Ich hatte noch nie ein Mädchen kennengelernt, dass so oft anzügliche Späße machte. "Nette Motorräder habt ihr", versuchte ich das Thema zu wechseln. Unser Eis war nun fast aufgegessen. Kerstins Augen leuchteten regelrecht. "Ducati", sagte sie, "astreine Rennmaschinen", und ratterte die technischen Daten herunter, bis sie von Silke gestoppt wurde. "Was Kerstin sagen will: wenn Du magst, würde Sie Dir gerne mal ihre Maschinen zeigen, nicht wahr?", grinste sie und ...
     Kerstin schwieg und wurde sogar ein wenig rot. Ich konnte nicht anders, ich musste losprusten, auch wenn es mir etwas leid tat, dass sie ein Opfer von Silkes perversem Humor geworden war. Silke sah aber wohl selbst ein, dass sie es ein wenig übertrieben hatte. "Naja, wir sind auf Urlaub hier, wir machen 'ne Motorradtour", wechselte Silke rasch, aber unbeholfen das Thema. "Meinst Du, das Wetter wird morgen besser?", fragte sie mich nun. Ich schüttelte den Kopf. "Heute Abend oder in der Nacht soll es regnen, morgen trocken, aber bewölkt bleiben. Richtiges Badewetter gibt's wohl frühestens übermorgen", rekapitulierte ich den Wetterbericht. "Und so wie der Himmel aussieht gibt es den Regen eher früher als später". Unser Eis war zu Ende und wir wollten gehen. "Schade", meinte Kerstin, "aber wenn es noch regnen soll, dann gehe ich jetzt besser nochmal einkaufen", sagte sie, während sie sich erhob. "Wir sehen uns später", meinte sie an Silke gewandt, dann lächelte sie, als sie mich ansah. "Dann vielleicht bis morgen, Matthias", verabschiedete sie sich von mir, hob ihre linke Hand und winkte mir mit den Fingern spielerisch zu, während ihre Rechte den Korb griff, den sie dabei hatte. " Schade, Kerstin, ich hätte mir gerne noch Deine Maschinen angesehen, aber vielleicht können wir das ja morgen erledigen ", dachte ich und verabschiedete mich ebenfalls, nicht ohne noch kurz einen Blick auf ihr üppig wippendes Hinterteil zu werfen, als sie in Richtung Supermarkt davonstolzierte. Mein Penis ...
«1...345...20»