1. Eine nicht ganz gewöhnliche Jugend - Teil 2


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: Hardcore, Autor: spreetown

    sie schon weiter gedehnt gewesen. Jetzt begann ich damit, die geilen, schwer herabhängenden Titten von Anna zu zwirbeln, Ihre Nippel waren etwa 1,5 cm lang und ihre Vorhöfe waren herrlich hart. Ich stieß nun immer fester in die geile Fotze meiner drei Jahre älteren Liebesdienerin vor, die sich unter meinen schneller werdenden Stößen immer mehr wand.Nach und nach konnte ich immer mehr von meiner Latte in der Möse der Abiturientin versenken aber bei etwa 20 cm war Schluss, so dass noch ein größeres Stück Penis in der Luft hing, aber mehr Fickfleisch konnte Annas kleine Fotze einfach nicht vertragen. Aber für Anna war es sicherlich genug. Gierig bewegte sie ihr Becken im Takt meiner Fickstöße, um so das Vergnügen für uns beide noch zu steigern und lobte dabei die Größe meines Schwanzes:„Ooooooooooohhhh Tim, Dein Schwanz ist so geil groß, ich spüre ihn überall. Du fickst mich so viel besser als mein Freund!"Es macht mich immer verdammt an, wenn jemand die Größe meines Schwanzes lobt, daher gab ich ihr zum Dank für diesen Kommentar ein paar extraharte Stöße, die sie zum Quieken brachten. Nun hatte ich aber doch Angst, das unsere Geräusche jemanden wecken könnten und ich hielt ihr mit einer Hand den Mund zu. Dazu musste ich mich weiter nach vorne beugen und lag nun halb auf Annas Rücken. In dieser Position trieb ich meinen ...
     Kolben in einem spitzen Winkel in ihre Muschi. Durch diese Stellung und die dadurch entstehende Reibung wurden unsere Geschlechtsteile noch einmal besonders gereizt, was uns beide gleichzeitig zum Orgasmus brachte.Als ich merkte, wie sich durch rasches Atmen und das Zittern ihres drallen Arsches der Orgasmus bei ihr ankündigte, hieb ich ihr mein spritzbereites Rohr noch einmal tief in die Muschi. Mein Penis schwoll noch ein wenig mehr an und dehnte ihre Pussy noch ein letztes Mal bevor ich meinen Samen in mehreren großen Schüben in Annas Leib hineinschoss.Während wir beide unseren gleichzeitigen Orgasmus genossen, fielen wir zur Seite um und landeten nebeneinander auf dem Sofa. Dabei rutschte mein abschwellender Schwanz aus Annas Möse und eine Mischung unserer Säfte lief an ihrem Oberschenkel hinab und auf das Sofa. Einige Minuten lagen wir einfach so da, um wieder zu Atem zu kommen. Dann stand Anna auf, richtete ihre Klamotten und gab mir einen Kuss auf die Stirn.„Danke Kleiner, mit Deinem Großen würde ich mich in Zukunft gerne öfters beschäftigen."Ich quittierte diese Aussage mit einem wissenden Lächeln und brachte Anna zur Tür. Ihr Fahrrad ließ sie stehen und nahm den Nachtbus nach Hause, während ich mir darüber den Kopf zerbrach, wie ich die Schweinerei beseitigen sollte, die wir auf dem Sofa hinterlassen hatten... 
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