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Eine nicht ganz gewöhnliche Jugend - Teil 2
Datum: 11.04.2018, Kategorien: Hardcore, Autor: spreetown
einige Sekunden, wie Anna mit ihrer zarten Hand meinen Schwanz erforschte und mit ihren Fingern die Spur der dicken, pulsierenden Venen verfolgten, die sich unter der Haut entlang schlängelten. Doch dann wollte ich auch ihren Körper etwas näher kennen lernen, entwand mich dem Griff ihrer Hand und beugte mich von hinten zwischen ihre Schenkel.Dort griff ich ihr mit beiden Händen zwischen die nun weit geöffneten Schenkel. Ihr blonder und sorgfältig gestutzter Busch war seidenweich. Ich teilte die Haare und konnte nun die großen Schamlippen bewundern, die schon deutlich prall erregt waren und im schummrigen Licht rot leuchteten. Mit dem Mittelfinger öffnete ich sie, feucht schimmerte ihr Inneres. Mit Leichtigkeit flutschte mein Mittelfinger in ihr geiles Loch so dass ich gleich noch meinen Zeigefinger folgen ließ, der ebenfalls keine Mühe hatte einzudringen. Ich wichste sie kurz und heftig, woraufhin sie sofort anfing zu stöhnen. Mit dem Daumen der anderen Hand massierte ich ihr nun den Kitzler. Nun konnte ich alles was Frau Hannemann mir während der langen Nachmittage in ihrem Garten beigebracht an Anna anwenden und ihr immer lauter und intensiver werdendes Stöhnen zeigte mir, dass ich das richtige an der richtigen Stelle tat.Aber nun wollte ich sie riechen und schmecken. Ich zog die Finger aus ihrer Fotze und näherte mich ihr mit meinem Gesicht. Sofort stieg mir ein intensiver, süßlich kräftiger Geruch entgegen, der ihrer patschnassen Möse entstieg. Die Intensität des Geruchs ...
geilte mich noch mehr auf. Ich ließ meine Zunge durch die offene Spalte gleiten, um ihren Saft aufzunehmen. Der Geschmack war erwartungsgemäß ebenso kräftig, wie ihr weiblicher Geruch. Meine Zunge leckte ihre Spalte mehrmals kräftig durch, um dann ein Stück weit in ihr Loch einzudringen. Anna stöhnte nun völlig hemmungslos. Als meine Zunge ihren Kitzler erreichte biss sie in die Lehne des Sofas, um ihre Lustschreie zu dämpfen. Hier hatte ich wohl ihre empfindlichste Stelle erreicht und ich widmete mich ihr nun ausführlich. Während ich ihr wieder zwei Finger in ihr Loch steckte züngelte ich ihr schnell und intensiv den Kitzler. Das war zuviel für sie. Sie bäumte sich mit dem Arsch auf und zuckte wild, so dass ich Mühe hatte, mit meinem Mund den Kontakt zu ihrer Muschi zu halten. Mit unterdrückten Schreien und Gestöhne erlebte Anna einen extrem heftigen Orgasmus.Nachdem die Orgasmusschübe geendet hatten, hing Anna schlaff mit dem Oberkörper über die Lehne des Sofas. Ich richtete mich hinter ihr auf und zog ihren prallen Arsch in eine optimale Fickposition. Dann brachte ich meinen nach wie vor steifen Penis am Eingang ihrer Muschi in Position. Ich spaltete mit meiner Eichel ihre prallen und vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen und schob sie langsam hinein. Annas Kanal war so eng, dass ich sie erst mit vorsichtigen, kurzen Stößen weiten musste, damit sie meinen fetten Schwanz aufnehmen konnte; ihr Freund musste wirklich einen deutlich kleineren Penis haben als ich, sonst wäre ...