1. Eine nicht ganz gewöhnliche Jugend - Teil 2


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: Hardcore, Autor: spreetown

    passte und machte Anna auf diese Verwechslung aufmerksam.„Hups, das erklärt so einiges", meinte sie, „hihi, vielleicht war der letzte Wodka doch nicht mehr gut."Anna kramte nun in ihrer Handtasche herum, auf der Suche nach dem richtigen Schlüssel für ihre Fahrrad, bis sie es nach einiger Zeit aufgab.„Mist, ich glaube, ich habe meinen Fahrradschlüssel irgendwo in Eurer Wohnung verloren. Kannst Du mich noch mal reinlassen, Kleiner?" Schon zum zweiten Mal hatte sie mich als „Kleiner" bezeichnet, was mich immer ziemlich ärgerte und auch irgendwie unangebracht war. Zwar war Anna schon 19 und ich 16 Jahre alt aber dafür war ich fast einen ganzen Kopf größer als sie. Aber ich wollte nun auch keinen Streit anfangen, sagte „Klar, immer rein mit Dir", schloss die Haustür auf und hielt sie Anna auf.Als sie vor mir die Treppe hinauf ging, hatte ich die Gelegenheit, mir ihre Figur mal etwas genauer anzuschauen. Anna hatte das, was man wohl eine „frauliche" Figur nennt. Sie war nicht wirklich dick, hatte aber ein paar Kilo mehr als die meisten anderen. Diese zusätzlichen Kilos waren aber wirklich gut verteilt, wie ich fand. Sie hatte einen richtig schön vollen und runden Arsch, der ihren Rock spannte und beim Treppe steigen schön hin und her wackelte, außerdem zwei wirklich große Brüste, die sicherlich nicht von einer Hand gefasst werden konnten, jedenfalls soweit ich das bisher vom Sehen abschätzen konnte. Allerdings war sie, zumindest mir gegenüber, nicht gerade sehr nett oder ...
     freundlich, für sie war ich eben nur der kleine, nervige Bruder ihrer Freundin.Wir gingen also in unsere Wohnung und Anna meinte, dass sie den Schlüssel wohl im Wohnzimmer verloren haben musste, wo sie und meine Schwester sich ihren Trinkspielchen gewidmet hatten. Der Rest meiner Familie war schon ins Bett gegangen und wir versuchten deshalb leise zu sein, als wir nach dem Schlüssel suchten. Anna war dabei wirklich sehr gründlich und suchte auch hinter dem Sofa. Dabei kniete sie sich auf das Sofa und legte sich mit ihrem Oberkörper über die Rückenlehne, was zur Folge hatte, dass ihr Rock immer höher rutschte und ich immer mehr von ihren strammen, braun gebrannten Schenkeln zu sehen bekam. Während sie hinter dem Sofa herumkruschtelte, schaute ich mir ihre schönen Beine an und beobachtete, wie sie beim Suchen mit ihrem fülligen, runden Arsch hin und her wackelte.Ich weiß auch nicht mehr, was mich dann geritten hatte aber der Arsch der Freundin meiner Schwester faszinierte mich so sehr, dass ich mich hinter sie kniete, um ihn aus der Nähe zu betrachten. Als nächstes führte ich meine rechte Hand an einen ihrer Schenkel, spürte mit meinen Fingerkuppen die warme, weiche Haut mit ihren zarten Härchen und fuhr ganz sanft und langsam mit meinen Fingern ihren Schenkel hinauf unter ihren Rock und zu ihrem Po hin. „Hihi! Hey, nicht kitzeln Kleiner, wie soll ich denn so meinen Schlüssel finden" beschwerte sich Anna, die meine Berührung wohl auf Grund ihres alkoholisierten Zustands nicht ganz ...