1. Furios


    Datum: 01.09.2017, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug, Autor: Debütantin, Quelle: EroGeschichten

    Lara hatte sich nicht sonderlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet. Natürlich hatte sie ihre Garderobe angemessen gewählt, die weiße Bluse, der schwarze, eng anliegende, knielange Rock, eine dunkle Strumpfhose, die halbhohen Pumps und die Haare zu einem ordentlichen, aber nicht allzu streng wirkendem Zopf geflochten. Der breite glänzende Ledergürtel betonte ihre Taille und seine silberne große Schnalle setzte einen Akzent auf ihre Körpermitte. Sie wollte durchaus ihre Weiblichkeit betonen, ohne dabei billig zu wirken. Aber inhaltlich war sie ziemlich naiv an die Sache herangegangen, hatte sich nichts angelesen über die Firma, bei der sie sich nun vorstellte. Natürlich wusste sie, was "mr. love" vertrieb und in groben Zügen konnte sie sich vorstellen, was sie im Außendienst verkaufen sollte, aber über die Details wusste sie wenig bis gar nichts. Eines dieser Details hatte Herr Bornekamp gerade auf den Tisch gelegt, der zwischen ihnen standund irgendwie passte das Wort Detail nicht ganz zu dem, was " DER COMMANDER IN CHIEF" ausstrahlte. Lara spürte eine leichte Röte in ihre Wangen steigen. Zwar hatte sie selber auch einen Dildo zuhause, der gut versteckt in ihrem Nachttisch unter Zeitschriften auf seinen Einsatz wartete und sie genoss ihn regelmäßig. "DER COMMANDER IN CHIEF" allerdings war gute 40 Zentimeter lang und von angsteinflößender Dicke. Herr Bornekamp sah sie amüsiert an und legte ein zweites Spielzeug daneben. "Das ist unsere RAUPE NIMMERSATT", sagte er und ...
    deutete einladend auf eine Reihe aneinandersitzender Silikonkugeln. "Aha", murmelte Lara. Der Abteilungsleiter begann erneut in seiner Kiste zu kramen und zog noch weitere große und kleinere, glatte, gerippte und genoppte, meist längliche, manchmal auch kegelförmige, spitze oder hakenförmige Gebilde hervor. Dabei waren, neben den eher üblich geformten Lustspielzeugen, eine lebensgroße Faust, ein Gartenzwerg und etwas, das den "DER COMMANDER IN CHIEF" noch um einiges an Länge und Dicke übertraf und Lara in seiner absurden Form an ihre Zeit als Hobbyreiterin erinnerte. Sie schluckte. Herr Bornekamp grinste und schob ihr das Ungetüm rüber. "Mit Spritzfunktion", sagte er nicht ganz ohne Stolz. "Wow", antwortete Lara und musste kichern. Sie nahm IHN in die Hand und war irritiert über das angenehm warme Gefühl des Materials und die Festigkeit und Flexibilität zugleich. Sie spürte ein angenehmes Kribbeln im Bauch, als ihre Finger über den glatten Schaft glitten. "Wir nennen ihn FURY, weil er alle Frauen zu Furien macht", sagte Herr Bornekamp und lachte nervös, sein Blick lag flirrend auf Laras Händen, die den Giganten noch immer betasteten. "Er fühlt sich schön an", sagte sie leise, fast gedankenverloren. "Nicht kalt, sondern wirklich samtig und warm. Und sehr sehr eindrucksvoll." Herr Bornekamp lächelte und sagte: "Ich glaube, Sie sind die Richtige für unsere Messeauftritte". Er stand auf und streckte Lara die Hand entgegen. "Ich bin übrigens der Bernd!" Lara gab ihm die Hand und ...
«12»