1. Sklavengangbang bei Herrin Michelle Teil 1


    Datum: 19.02.2018, Kategorien: BDSM Gruppensex Hardcore, Autor: xpatrol

    Sklavengangbang bei Herrin MichelleErster Teil "Vorzeichen"Gerald dachte nach. Ihm gingen die Erlebnisse vom letzten Mal bei Herrin Michelle nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder musste er daran denken wie seine Freundin von den drei Sklaven der Herrin Michelle durchgefickt wurde und wie gierig sie ihre Sahne auf die makellose Fotze von Susanne abspritzten. Er musste an den Jungsklaven denken, mit dem er die ganze Sauerei auflecken musste. Leicht angewidert dachte er darüber nach, ob er und Susanne damit weiter machen sollten. Er hatte über seine Gedanken mit Susanne noch nicht gesprochen. Da klingelte es auf einmal an der Tür. Es war seine Freundin. Sie kam gerade vom Dienst.Gerald nutzte die Gelegenheit und sprach mit Susanne über die Ereignisse und die perfiden sexuellen Praktiken bei Herrin Michelle. Er fragte, wie sie es empfunden habe, von drei wildfremden Kerlen durchgefickt worden zu sein:„ Im ersten Moment war ich geschockt, wie wild und geil der erste Sklave seinen Prügel in mich gestoßen hat. Ich habe mir einfach gedacht, ich bin eine Sklavin und muss meiner Herrin mit meiner Muschi dienen, egal was sie mit mir vorhat. Als der zweite Sklave anfing zu ficken genoss ich es schon insgeheim. Beim dritten wollte ich einfach noch mehr. Es ging viel zu schnell zu ende. Meine Muschi war so dermaßen verklebt und voll mit der Wichse der drei Sklaven, dass es richtig gut tat, als du mit dem Sklavenjungen meine Muschi sauber geleckt hast.“Nun war klar, dass es Susanne mehr ...
     als gefallen hatte. Sie wollte aber nun auch noch von Gerald wissen wie er es fand, die Sklavensahne aus ihrer Vagina zu lecken.„ Es war am Anfang schon ziemlich widerlich. Ich hatte ja zum Glück selbst noch nicht abgewichst und war unendlich Geil. So habe ich mich daran gewöhnt und mich in mein Schicksal ergeben. Nach einer Weile prickelte meine Zunge und ich fand es richtig pervers geil. Nur mit anzusehen wie dich einer nach dem anderen durchfickt, war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber du hast schon recht. Ein Sklave muss gehorchen.“Heimlich freuten sich beide bereits schon auf die nächste Einladung der Herrin Michelle. Die Herrin hatte den beiden strenge Enthaltsamkeit auferlegt. So stieg ihr Fickdruck von Tag zu Tag an.Als nach 14 Tagen die heiß ersehnte Einladung kam, konnte man die Aufregung förmlich spüren. Beide hatten ein seltsames Grinsen auf den Lippen. So fuhren beide eines Samstagnachmittags wieder an den Stadtrand von Berlin zur Villa von Herrin Michelle.Nah dem Klingelzeichen wurden sie von dem Altsklaven Jürgen herein gelassen. Jürgen war splitternackt. Hatte nur ein Stachelhalsband um und trug seinen erigierten Penis wie eine Trophäe vor sich her. Gerald und Susanne wurden zum Auskleideraum gebracht. Denn alle, bis auf die Herrin, hatten stets nackt in der Villa zu sein.Danach wurden sie von Jürgen in den Speisesaal geführt. Marq und Oliver waren ebenfalls schon anwesend und standen breitbeinig, mit auf dem Rücken verschränkten Armen, an der Wand.Die beiden ...
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