1. Das Hochgefühl


    Datum: 18.02.2018, Kategorien: Verführung Autor: Kim Succubus

    Es war in den 80ern im Werftpark in Kiel. Ich freute mich auf die Liveauftritte diverser Bands zum Open Air der Kieler Woche. Auf dem Plan standen "Four a thousand Beers" und "New Model Army" bereits am Nachmittag. Für meine Clique hatte ich schon früh am Morgen eine ruhige Ecke gesucht. Hinter dem Weg auf dem Berg, hinter einer Hecke hatte ich mich mit Wolldecke und Sonnensegel verschanzt, als auf einem Mal der Beschaffer von merkwürdigen Substanzen meines Kumpels neben mir stand und sagte: "Ach, haste schon einen Platz gefunden?" Er reichte mir einen Joint und meinte: "Keep Cool, Kim! Nimm das und sei glücklich. Das wird ein geiler Tag!" Ich wollte ihm meine Sektbuddel reichen, aber winkte ab. Stattdessen ging er runter zum Aufbauteam an die Bühne und besorgte uns zwei kalte Bier. Normalerweise rauchte ich kein Dope, aber ein bisschen Gras war schon okay. Er versuchte mich ja dauernd dafür zu begeistern. Er war ja schon weit über dreißig Jahre alt und ich erst Neunzehn. Trotzdem hatte ich ein Hochgefühl an diesen Tag. Ich freute mich einfach auf die Musik und musste nur noch meinen Sekt austrinken. Doch ich hatte den Joint in der Hand und spielte damit herum. Ich nahm das Feuerzeug aus meiner Prince-Schachtel und zündete ihn an. Nach den ersten Zügen bekam ich Husten, doch dann ging es. Irgendwann kam auch Dirk, unser Beschaffer mit kaltem Bier zurück. Er stand vor mir und sah mich an. "Irgendwie bist du aber auch wirklich luftig angezogen!", meinte er und warf mir eine ...
     kalte Dose Bier zu. Ich sah an mir herunter und fand mich ganz okay. Sandaletten, ein weißes luftiges kurzes Kleid, okay ... keinen BH, aber ich hatte einen blauen Slip an und trug meine Kette mit dem Turmalinstein. Der schwarze Hut vollendete das Werk. "Was meinst du?", fragte ich. Er lachte. "Kim, Alte! Du bist ja völlig bekifft!" Ich lachte. Dirk setzte sich neben mich und nahm mir den fast weg gerauchten Joint aus der Hand. "Schön, dass ich auch etwas ab bekomme!", sagte er und zog sich den Rest rein. Ich trank das kalte Bier aus und sah ihn an. "Und jetzt?", fragte ich. Dirk sah mich an und zupfte an meinem Kleid. "Kim, deine Titten hängen raus!" Ich musste voll lachen. Dann sah ich ihn an. "Was willst du denn machen?", fragte er. Ich musste ihm nach seinem Bier unbedingt noch die halbe Flasche Sekt auf ex saufen lassen. Er rülpste laut und sagte: "Wir können ja Sex machen! Das verweigerst du ja sonst!" Ich sah ihn an und lachte. Ich hatte einen Lachflash. "Ja, genau!", antwortete ich. "Und ich blase dir einen, damit uns beim Sex nicht langweilig wird!" Dann musste Dirk lachen. "Ja, genau!", sagte er. Dann gab er mir einen Kuss und stand auf. Er zog alle seine Klamotten aus und hielt mir seinen steifen Schwanz vors Gesicht. Ich musste wieder lachen. "Was?", sagte ich. "Der soll in meinen Mund?" Dirk nickte. Ich fing an, ihn einen zu blasen. Sein Ding war nicht gerade klein. Dann stand ich auf. Dirk streifte Kleid und Slip von meinem Körper. Es wunderte mich, dass sein ...
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