1. Puppenspiele


    Datum: 11.02.2018, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: byBrillenschlumpf

    Rosella. Es wurde zu einem wöchentlichen Fixpunkt. Ganz besonders mochte Gepetto den Augenblick, wenn Rosella sich ihrer Kleider entledigt hatte und langsam in das warme Wasser eintauchte. Ach was hatte sie mittlerweile doch für einen herrlichen Arsch. Nicht dass Gepetto einen Vergleich zu früher gehabt hätte, er konnte es sich einfach vorstellen, denn als sie zu ihm gekommen war, war sie ein hageres Ding gewesen. Jimmy, der zu dieser Zeit in der Werkstatt wohnte, sah Gepetto zu, wenn er Rosella beobachtete. Sehr gut gefiel Gepetto auch Rosellas dichter Busch. Auch das Ende des Bades, wenn Rosella sich vor beugte um das Handtuch auf zu nehmen, dabei ihren Knackarsch dem Werkstattfenster zukehrte, war sehr aufregend. Dabei verhärtete sich in Gepetos Hose seine Männlichkeit. Rosella dachte sich ja nichts dabei, oder vielleicht doch? Jedenfalls waren der Arsch und die Schenkel, manches Mal auch die saftige Pflaume, wenn sie die Beine etwas breiter setzte, eine reine Augenweide. Immer öfter ging Gepetto dazu über seinen Lümmel heraus zu holen und zu reiben. Schließlich hatte er das Timing so drauf, dass er zu Wichsen begann wenn sie in den Zuber stieg und spritzte, wenn sie sich abgetrocknet hatte und eh nix mehr zu sehen war. In der Zeit wechselte Jimmy auch seine Wohnung, denn einmal hätte Gepettos Strahl sein Haus beinahe überschwemmt. So bekam Jimmy auch nicht mit, dass Gepetto sich nicht mehr damit begnügte am Fenster zu stehen und zu beobachten. Und eines Tages ...
     schließlich trat er in den Hof und fragte ganz einfach, ob es denn Rosella was ausmachen würde, wenn er sich zu ihr in die Wanne setzte. „Nein, ganz und gar nicht, da ist doch leicht genug Platz. Also komm nur rein. Soll ich noch frisches Wasser holen?" „Oh ja frisches Wasser, wunderbar, Rosella zog sich natürlich nicht erst an und Gepetto hatte ein wunderbares Schauspiel, wie die junge Frau nackig Wasser schleppte. Dabei ging ihm natürlich einer ab, der dann im Wasser schwamm. Gepetto gelang es die weißen Fäden rechtzeitig zu erwischen und ins Gras zu schleudern. In der Woche drauf bekam Rosella ihn erstmals nackt zu Gesicht. Sie staunte sehr, dass der Meister Gepetto da unten so ganz anders aussah wie sie und sie fragte ihn natürlich danach. „Oh, kennst du das nicht? Das ist mein Stecker Kleines, und der gehört eigentlich in die Dose, die du zwischen deinen Beinen hast." „Und warum steckst du ihn dann nicht rein?" Eine aus Rosellas Sicht völlig logische Frage, war sie doch im Haus um es dem Meister so angenehm wie möglich zu machen. Gepetto wurde nun doch einigermaßen verlegen. Aber Rosella nahm den Stecker und versuchte ihn sich da hin zu stecken, wo er angeblich hin gehörte. Natürlich ging es nicht, weil da ein Häutchen im Weg war. Das Herumwerken der weiblichen Hand an seinem Gemächt bei dem vergeblichen Versuch den Stecker in die Dose zu bringen, löste bei Gepetto, der schon seit sich Rosella ausgezogen hatte spannte, die Eruption aus und bewahrte Rosella noch einmal davor ...
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