1. Tommy B. Kap.14 Im Freibad 2.Teil


    Datum: 13.09.2017, Kategorien: Anal Gruppensex Sex Humor Autor: Faunsatyr

    sagte Nicole mit leichtbelegter Stimme, ganz so, als ob sie ein wenig neidisch geworden war. Dina legte die Kamera wortlos zur Seite und musterte michund Pia, die so langsam aber sicher wieder zu sich kam. „Dina, glaub mir, das war bislang das Geilste was ichje erlebt habe. Und deshalb darfst Du bei der Lateinarbeit trotzdem abschreiben.Ist doch Ehrensache.“ Als ich ebenfalls wieder klar bei Sinnen war meinte ichzu den Mädels: „Aber jetzt müsst Ihr mir nur noch sagen, was Ihr mit dem Filmvorhabt. Ihr hättet mich ja im Übrigen ja mal fragen können, ob ich mit denAufnahmen überhaupt einverstanden bin. „Keine Sorge Tom, “ Dina, die zuletzt gefilmt hatte,fühlte sich angesprochen. „Das zeigen wir niemandem. Nur Dir, wenn Du willst.“„Klar will ich. Ihr könnt mich ja mal einladen dazu.Ich komme gerne“ Nun sagte Pia auch mal wieder was. „Na das ist nicht so einfach, da wir alle noch zu Hausewohnen. Da müssen wir uns was überlegen, wo wir sturmfreie Bude haben.“Natürlich, dachte ich. Ich konnte ja nicht davon ausgehen,dass alle so wie ich schon ne eigene Wohnung haben. „Na ich hab immer ...
     ne sturmfreie Bude, denn ich wohne jaalleine. Wir machen demnächst mal ne Session bei mir und schauen unsdas gemeinsam mal an, was meint Ihr ?“ „Mensch, das ist klasse“, meinte Nicole, „ich gebDir meine Handy-Nr. und Du rufst mich an, wann es Dir passt.“ „Halt, halt“, Pia drückte etwas auf die Bremse. „Dasmachen wir gemeinsam. Wir geben Dir unsere Nummern und Du uns Deine. Und DeineMailadresse, bitte. Dann melden wir uns bei dir per Mail. Ist am Besten.“.„Einverstanden: meine Mailadresse und meine Rufnummersind auf dem Zettel hier.“ Pia tippte die Nummer rasch in ihr Handy und rief mich an,wobei mein Handy, das in meiner kleinen Sporttasche war, leicht summte.„So Mädels, das hätten wir, ich muss gleich los arbeiten.Die Mittagspause ist gleich zu Ende. Aber es war megageil mit Euch. Ich hoffe,ich kann mich gleich konzentrieren.“ Ich nahm meine Tasche , gab jeder noch einen kleinen Schmatzer,murmelte ein „adieu“ und ging Richtung Dusche. Dort wusch ichmich gründlich, , insbesondere meinen Pit und zog mich an. Meine Aprilia wartete treu im Schatten auf mich und siesprang spontan an 
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