1. Die Büchse der Pandora geöffnet - Teil 6


    Datum: 13.09.2017, Kategorien: Schlampen Autor: pearlfinder

    Rand der Stadt, da hielt Alex vor einem kleinen Tatoostudio. "Wir sind da". Wir stiegen aus und gingen hinein, dort begrüßte uns eine sehr hübsche junge Frau. "Hallo Alex", rief sie, " hallo Sandra", rief Alex zurück. " Hast du alles vorbereitet?" Du kennst mich doch, dabei grinste Sandra und warf mir ein Lächeln zu. Sandra führte mich zu einer Liege, ich musste mich ausziehen und wurde dann mit weit gespreitzten Beinen auf der Liege fixiert. Schau her Robert, was Sandra mit mir gemacht hat, ich zog mein Shirt nach oben und Robert sah meine neuen Nippelringe, dann hob ich mein Rock und Robert sah meine sieben Ringe an meiner Muschi, drei in der rechten Schamlippe, drei in der Linken und einer über meiner Perle. Robert riss die Augen auf und staunte nur so, "erzähl bitte weiter sprach Robert." Anschließend musste ich mich mit dem Bauch auf eine Liege legen. Schnell war ich wieder mit Fesseln an Füßen und Händen ausgestreckt fixiert. Sandra legte mir eine Augenbinde um, ich konnte nichts mehr sehen, aber sie sprach beruhigend auf mich ein und teilte mir mit, dass ich nun ein kleines Tattoo von Alex persönlich bekommen würde, ob das okay wäre! Das schockierte mich doch ziemlich, damit hatte ich nicht gerechnet, ich war aber dermaßen aufgekratzt, dass ich noch "ist okay" hauchen konnte, dann spürte ich Alex auch schon an meiner Ferse hantieren. Oh Mann, ich würde jetzt ein Zeichen eintätowiert bekommen, unveränderlich, nicht mehr zu entfernen, Wahnsinn! Plötzlich spürte ich ...
     Sandras Hände an meinem Mund, sie drückte mir einen Ball in den Mund, ein Knebel! Damit war ich nicht nur hilflos gefesselt, sondern auch stumm gestellt! Egal, mit größter Erregung nahm ich den Gummiball in meinen Mund auf und spürte, wie Sandras sanfte Hände den Knebel mit dem Riemen in meinem Nacken fixierten. Dann konnte ich mich nur noch auf das Summen der Nadel und die feinen Stiche in meiner rechten Ferse konzentrieren. Langsam arbeitete sich Alex nach oben und als ich die Nadel an meinen Unterschenkeln spürte, wurde ich unruhig, das war nicht nur ein Zeichen an der Ferse! Ich begann mich in den Fesseln zu bewegen, worauf ich Sandras beruhigende Stimme an meinem Ohr hörte, "Bleib ruhig, keine Sorge, er tätowiert dich nur sehr wenig". Als die Nadel aber mein Bein weiter hinauffuhr bis in die Kniekehle, wurde es mir unheimlich, was macht er? Ich versuchte, den Kopf zu drehen, konnte aber nicht erkennen, was da an meinen Bein vor sind ging. Sandra klärte mich auf mein Stöhnen hin auf, "Ruhig, Kirsten, das wird sehr schön, Alex setzt dir eine Naht, einen schmalen schwarzen Strich, wunderschön, das ganze Bein entlang. Bleib ruhig, sonst wird das nicht gerade." Mein Gott, was geschah mit mir? Ich sollte eine Naht bekommen? Mein schönes langes Bein sollte hinten einen Strich tätowiert bekommen? Aber ich konnte mich nicht wehren, keine Chance, das wollte ich auch nicht mehr, im Gegenteil, es erregte mich maßlos, gnadenlos fuhr die Nadel mein Bein entlang bis zum Poansatz. Und als ...