1. Wie Opa und ich Oma vögelten


    Datum: 09.01.2018, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Reif Inzest / Tabu Autor: peter47xx

    Wie Opa und ich Oma vögelten (1)Ich sah Oma das erste Mal nackt, als sie duschte. Ich hatte bei meinen Großeltern übernachtet und war morgens sehr früh und für mich zu ungewöhnlicher Zeit wegen meiner gefüllten Blase aufgewacht. Omas Schlafzimmer, das Gäste-WC und das Gästezimmer lagen in ihrem Haus im ersten Stock, Opa hatte sein Reich im Studio. Die beiden schliefen nicht mehr zusammen, weil Opa schnarchte. Zumindest behauptete er das, damit er in das Studio ziehen und da seine Pornofilme in Ruhe angucken konnte.Ich stand also sehr früh auf und wollte auf das Gäste-Klo. Als ich an der Badtür vorbeikam merkte ich, dass sie nur angelehnt war und im Bad jemand duschte. Vorsichtig spähte ich durch den Türspalt. Oma war nackt und gerade dabei, unter der Dusche in der Badewanne ihre Fotze zu waschen. Sie war eine untersetzte mollige Frau, aber für ihr Alter mit 67 Jahren noch sehr attraktiv. Sie hatte zwei üppige Titten von einem Format, das ich liebte: groß und schwer, leicht hängend, breit, große Warzenhöfe und dunkle Brustwarzen. Sie hatte schon den Ansatz einer leichten Fettschürze am Bauch, sehr fleischige Schamlippen, die etwas nach unten gezogen waren, schwarze dichte Schamhaare und einen dicken Arsch. Das ganze stand auf stämmigen Beinen.Omas Körper glänzte von dem Duschgel und sie reinigte gerade sorgfältig ihre Möse. Als ehemalige Krankenschwester war sie sehr auf Sauberkeit bedacht. Sie hatte sich mit Seife eingerieben und war jetzt dabei, sich innen in der Scheide ...
     zu reinigen. Mit zwei Fingern einer Hand schob sie die Schamlippen auseinander und mit der anderen Hand fuhr sie durch die Möse um sie abzuwaschen. Man konnte ihr deutlich anmerken, dass ihr das Vergnügen bereitete. Jetzt rutsche die eine Hand in die Fotze und die andere ging hoch zu den Titten. Sie schob eine Hand unter ihre fleischigen Euter und knete sie voller Hingabe. Dann hob sie so hoch, dass sie an den Brustwarzen saugen konnte. Die andere Hand war derweil mit der Massage der Fotze beschäftigt.Jetzt setzte sich Oma auf den Badewannenrand und führte den Duschkopf gegen ihre Muschi. Man konnte ihrem Gesicht ansehen, wie sehr sie das Prasseln des heißen Wasserstrahls auf ihrer Möse genoss. Dann griff sie zu einer Rückenbürste mit einem großen Stil. Nachdem sie den Stil angefeuchtet hatte, schob sie ihn mit langsamen Drehbewegungen in ihre Fotze und fing an, vorsichtig zu masturbieren.Ich konnte mich nicht beherrschen. Ich ließ die Hose runter griff mit kräftigem Griff an meinen harten steifen Schwanz und begann wild zu wichsen. Ich starrte auf meine nackte Oma und merkte, wie es in meinen Eiern anfing zu brodeln und der Schwanz zuckte. Da merkte ich plötzlich, wie mich jemand an der Schulter packte. Es war Opa, der auf dem Weg von seinem Studio in das Esszimmer war, um das Frühstück vorzubereiten. „So, so mein Junge“ sagte er leise „Deine Oma geilt dich auf? Kann ich gut verstehen. Ich schleiche mich auch oft morgens hierher, um ihr beim Wichsen zuzusehen und mir einen ...
«123»