1. Ins andere Geschlecht gezwungen 03


    Datum: 02.01.2018, Kategorien: Transen Autor: byjulian069

    Regelmäßig von einer Uhr gesteuert wird Brei und Trinken in meinen Magen gepumpt, die Gummihose gespült. Die Kiste wird ausgeladen und in ein Haus getragen. Als der Deckel abgehoben wird, sehe ich in die Gesichter von Krankenschwestern mit Häubchen auf den Kopf und einem finster dreinschauenden Arzt. „Wir setzen ihm erst mal den Transponder unter die Haut, damit er nicht noch einmal entwischt. An allen Türen wird der Transponder gelesen, verlässt du den erlaubten Bereich, schließen sich alle Türen elektrisch und Alarm wird ausgelöst!" Eine Spritze sticht er in der Gegend des Schlüsselbeines. Als die Stelle betäubt ist wird mit einer dicken Nadel der Mikrochip unter der Haut implantiert. Der Knebel und die Gurte werden entfernt, mit steifen Gliedern erhebe ich mich aus der Kiste. Ich werde von zwei Schwestern abgeduscht, eine Fußfessel mit der ich nur kleine Schritte machen kann, wird mir angelegt. Ein langes, bis zum Boden reichendes, weißes Satincape wird über meinen Kopf gezogen und ein Schloss an einem Lederhalsband macht ein Ausziehen unmöglich. Durch zwei Löcher kann ich meine Hände stecken. Humpelnd, wie in ein Zelt gekleidet, werde ich in mein Zimmer geführt. Gina sitzt am Tisch, in dem grünen Leinenkleid, welches er bei unserer ersten Begegnung an hatte und begrüßt mich breit grinsend: „Na Julia, das wir uns noch mal wiedersehen hast du nicht gedacht! Du bist für uns ein Sicherheitsrisiko wenn du frei herumläufst. Eigentlich wollten wir dich nur abknallen, aber ...
     dich zu finden hat eine Menge Geld gekostet. Die Organisation soll mit dir machen was sie will. Hier ist der Umschlagplatz der Mädchenhändler in den Orient, was sie hier mit dir vorhaben weiß ich nicht. Bart haben wir die Schwanzspitze abgehackt, Elena hilft jetzt bei uns aus, damit sie mal wieder einen richtigen Kerl über sich haben kann! Wir lassen uns von euch Amateuren nicht ins Handwerk pfuschen!", brüllt er mich an. Seine Wut macht mir Angst. Musste Bart wirklich seine Hilfsbereitschaft, mir zu helfen, mit dem Verlust seiner Eichel bezahlen? Zum Abschied küsst mich Gina auf den Mund, seine Hand greift durch den glatten Stoff nach meinem Glied, an welchem er schmerzhaft zieht. Allein bleibe ich in dem Zimmer zurück. Zwei Mädchen, ebenfalls in Satinzelten gekleidet treten in mein Zimmer. Sie sind genauso wie ich unfreiwillig hier. Seid 10 Tagen werden sie Männern zum Kauf angeboten. Viele Mädchen sind schon gekommen und gegangen. Das ich ein Mann bin verwundert sie sehr, da bisher nur Frauen verkauft wurden. Eine Chance zu entkommen besteht nicht. Die Fußfesseln und die Transponder unter der Haut machen jede Flucht unmöglich. Was wird mit mir passieren? Im Sanatorium Nach einer Nacht auf einem harten Bett, wecken mich zwei Krankenschwestern. Sie führen mich in einem Raum von dessen Decke eine Kette herab hängt. Unter die Kette muss ich mich stellen, mein Gewand nehmen sie über dem Kopf zusammen und knoten es an die Kette, welche sie anziehen. Das Halsband zieht mich in die ...
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