1. Der Hirtenjunge


    Datum: 10.09.2017, Kategorien: Schwule Autor: Daniel

    sein OK gab. Wir gingen in mein Häuss-chen. Ich staunte nicht schlecht, als ich aus dem Bad zurück kam wo ich eine Flasche Body-lotion holte, lag er nur noch mit der Unterhose bekleidet auf dem Boden. Ich kniete mich vor ihn hin, nahm ihn in die Arme und versicherte ihm dass nichts geschieht was er nicht will. Behutsam drehte ich ihn auf den Bauch und fing an seine Schulter und Rückenmuskulatur ein wenig zu entspannen. Immer näher kam ich zum Bund seiner Unterhose. Mit einer Hand unter seinem Bauch hob ich ihn vorsichtig an und zog im die Unterhose aus. Ich fing an zu schwitzen als ich seine kleine backen nun nackt vor mir liegen hatte. Mit langen Strichen massierte ich seine ganze Rückseite. Von den Schultern über den Po bis zu den Füssen. Auf dem Rückweg strich ich seinen Innenschenkeln entlang. Seine Hoden die ein wenig hervor-lugten berührte ich dabei wie zufällig. Mit den flachen Händen fuhr ich seiner Spalte entlang weiter nach oben. Er stöhnte dabei leicht auf. Die Massage konzentrierte sich nun immer mehr auf seinen Arsch. Ich knetete ihn genüsslich fuhr immer wieder durch den Spalt, ge-noss den Anblick, die Berührung und die Reaktion des Jungen. Schliesslich forderte ich ihn auf sich umzudrehen. Sein Schwanz war voll erigiert und nach einer kurzen Brust und bauch Massage nahm ich mich seiner an. Ich verpasste ihm eine gekonnte Schwanzmassage ohne dabei rhythmisch zu werden und immer darauf bedacht dass er nicht abspritzte. Ich konnte nicht mehr anders, senkte ...
     meinen Kopf und leckte genüsslich an seinen geilen unbehaarten Eiern die sich ganz zum Körper gezogen hatten. Ohne Protest liess er es sich gefallen ja im Gegenteil, es schien ihm sehr zu gefallen. Ein kleines Bächlein von Vorsaft rann aus seiner Eichel die halb von der Vorhaut bedeckt war. Er hebte den Kopf und fragte mich ob ich ihn nun nicht bumsen würde. Schluck, ich fragte ob er sich sicher sei dass er dies wolle worauf er nur nickte. Ich stand auf und zog mich nun ebenfalls aus in der Hoffnung dass er keinen Rückzieher macht wenn er meinen kräftigen straf beschnittenen Schwanz sah. Direkt vor seinem Gesicht kniete ich mich wieder hin damit er Gelegenheit hat mich anzufassen. Ein wenig ungeschickt und unerfahren nahm er meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Wenn Du magst, darfst du auch mehr mit ihm machen forderte ich ihn auf. Lang-sam ging sein Kopf in Richtung meines Schwanzes und vorsichtig nahm er ihn in den Mund. Die scheu war schnell überwunden und schon bald musste ich ihn zurück drücken, sonst hätte er meine Ladung im Mund gehabt. Schnell kam er meiner Aufforderung nach und dreh-te sich wieder auf den Bauch. Ich spreizte seine Beine und setzte mich dazwischen. Mit viel Hingabe und viel zeit lockerte ich nun seine Rosette, führte zuerst einen und dann zwei Fin-ger ein. Als ich das Gefühl hatte dass er nun soweit sei, drehte ich ihn in die Seitenlage wo er mit gestreckten Beinen lag. Ich nahm das obere Bein und winkelte es steil an so dass sich sein ...