1. Gangbang ins ungespülte GLÜCK


    Datum: 09.09.2017, Kategorien: Anal Fetisch Gruppensex Autor: TV29Laura

    bedeutend kleiner, und machte daher nicht so viel Spaß wie der erste, aber auch er bewies Stehvermögen, denn er trieb seinen Speer weit länger in meinen Hals als der erste. Schwanz um Schwanz verging, meine Arschfotze wurde ab und zu von einer zarten Damenhand wieder mit Gleitgel eingerieben, und dann hatte ich einen Ständer im Mund, der ein wenig nach Gummi schmeckte, offensichtlich hatte er mich zuvor nicht gefickt(sondt wäre er dreckig nach meinen Innereien meiner Fotze. Ich habe die Schwänze nicht gezählt, obwohl ich das gerne gemacht hätte. Es waren zu viele in beiden Löchern, die mich in so unterschiedlichen Rhythmen fickten, dass das zählen unmöglich war. Ich war von oben bis unten nur mehr Fotze, die jeden einzelnen Zentimeter Schwanz genoss. Als ich zwischen zwei dicken Riemen bemerkte, dass mir nun so langsam meine Arschfotze zu schmerzen begann, war der, der gerade in meinem Arsch steckte der letzte, der mich gefickt hat. Danach spürte ich eine zarte Frauenhand an meinem Arsch, die sich unaufhörlich ihren Weg in mein Inneres bahnte. Sie begann, mich zu fisten. Als die Faust drin war, begann sie mich auch zu ficken, und es war ein geiles Gefühl, einen Schwanz im Mund, und ne Faust im Arsch zu haben. Doch allzu lange währte dieses Gefühl nicht, denn schon bald entzog sich die Faust und mir wurde etwas eingeführt, dass mein hinteres Loch offen hielt. Genau weiß ich das nicht, aber es fühlte sich so an, denn die nächsten Ladungen erhielt ich nicht mehr in den Mund, ...
     sondern die spürte ich in meinem Darm. Darüber war ich etwas enttäuscht, weil ich den Geschmack von Sperma so sehr liebe, doch bald darauf wurde mein Darm mit einem dicken Plug verschlossen, damit der Männersaft drinbleibt. Meine Beine wurden Losgebunden, da ich ja nun nicht mehr gefickt wurde, und konnten sich etwas entspannen, was mir nicht unrecht war. Nun hatte mein Mund noch mehr Arbeit und ich merkte, wie auch mein Schwanz ein wenig geleckt wurde und geblasen, aber nur sehr leicht. Jetzt hätte ich die Schwänze zählen können, aber mittlerweile war es mir egal, mein Magen war voll, und immer noch sehr geil. Als mein Magen einmal mehr gefüllt worden war, kam der Schwanz, der sich als der letzte herausstellen sollte, er war der längste und dickste von allen und ich hatte Mühe, dieses Monster in meiner Maulfotze unterzubringen, aber es ging. Quälend langsam schob er ihn hinein und zog ihn wieder heraus, sodass ich nach diesem Speer bettelte, dass er ihn wieder hineinsteckt. Der Tisch kam in Bewegung, und eine offensichtlich nicht schlanke Frau, ich vermute es war die von Max, setzte sich auf meinen Ständer und begann mich zu reiten, als gäbe es kein Morgen. Immer noch wurde ich sehr langsam gefickt, und auch der Plug aus meinem Arsch wurde entfernt und eine Zunge machte sich daran, den Männersaft aus meinem Arsch zu lecken. Das war zuviel für mich, wenn ich hätte können, hätte ich meinen Orgasmus hinausgebrüllt, aber mein Mund war von einem Monster verschlossen. Ich spürte, wie ...