1. eine unvergessliche, dienstägliche Affaire


    Datum: 18.11.2017, Kategorien: Ehebruch Autor: jj79

    nicht von dem Anderen lassen können. Man fand also schnell eine Basis und war irgendwie übelst "heiß" mehr als das zu bekommen. Eigentlich waren wir viel zu betrunken um noch eine, für beide befriedigende Nacht zu haben!!!! Unsere Geilheit aufeinander war aber nicht mehr zu toppen. Und so konnte ich diesmal nicht nein sagen und wir hatten die ersten Nacht vor uns. Die Aufregung und Erregung stieg schon auf dem langen Weg nach oben. Doch noch umdrehen? Leise Zweifel kamen auf. Aber ich konnte nicht gegen meine Geilheit anhalten und war hochgradig nervös, erregt und was noch alles für Gedanken einen so durch den Kopf gehen, wenn man sich gerade in eine Affaire verstrickt, so frisch verheiratet wie ich es war. Ich konnte einfach nicht nocheinmal NEIN sagen. So waren wir endlich bei ihr angekommen und hatten den ersten unbeobachteten Kontakt. Ich war sofort an ihren Lippen und wir küssten so heiß und intensiv, das sich mein kleiner Freund sofort meldete und hoffte noch zum Einsatz zu kommen. SEX Was sich in den Gesprächen schon angedeutet hatte, wir waren sofort ohne Hemmungen dabei und genossen sichtlich und laut stöhnend die Entdeckung des jeweiligen Körpers! Wir begannen uns gegenseitig auszuziehen, nach und nach fiel jedes einzelne Teil auf den Boden. Jeder neu entkleidete Teil wurde mit Küssen erkundet und ertastet, sehen war nicht, wir hatten kein Licht gemacht. Es passierte alles im Stehen, so konnten wir uns sehr gut ergänzen und endlich auch die letzten Hüllen fallen ...
     lassen. Nun waren wir nackt im Wohnzimmer und ich schmiegte mich von hinten an sie heran. So bearbeitete ich zunächst ihren Nacken und die Ohren, leise schnurrende Geräusche kamen von ihr, mit meinen Händen machte ich unterdessen meine Erkundungstour weiter und tastete mich langsam Richtung Busen vor. Ich umfasste, knetete die Brüste und spielte sanft mit den Warzen, die schon fest erregt waren. Sie fassten sich richtig gut an und ich könnte ewig damit spielen. Doch nun übernahm sie wieder die Führung und küsste meinen Hals und arbeitete sich langsam nach unten vor. Ich bin extrem empfindlich an den Brustwarzen, das merkte sie sofort und nutzte dies aus, leckte und biss noch heftiger als vorher. Ich biss mir auf die Lippen und hätte Schreien können. Sie hatte dann doch ein einsehen, hörte kurz auf, nahm mich an die Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Dort war es richtig kalt, sodass wir schnell unter der Bettdecke gekuschelt im großen Bett landeten. Das Vorspiel ging nach kurzer Pause weiter. Meine Hände wanderten nun über den flachen Bauch immer weiter in die Richtung ihres Intimbereiches. Wahnsinn, sie ist schon richtig nass, es tropft fast. Ich erkunde alles sehr genau, merke, dass sie rasiert ist( erfreute mich besonders, da das orale Verwöhnen einer Frau eigentlich meine liebste Beschäftigung ist... ) und nur einen kleinen Streifen ihrer Härchen stehen gelassen hat. Bereitwillig öffnet sie ihre Beine und ich kann ungehindert ihrer nasse Liebesgrotte "bearbeiten". Langsam ...