1. Zur Hure erzogen, Teil 65 - Wieder am U-Bahn-Klo


    Datum: 13.11.2017, Kategorien: Gruppensex Autor: AOslut

    den Poren meines nackten Körpers drängte.Der Megaorgasmus nahm mir den Atem. Ich sank auf den kalten Boden, wobei der Schwanz meines aktuellen Stechers aus meinem Geschlecht flutschte. Keuchend blieb im am Boden liegen, lediglich mein Unterleib zuckte immer wieder etwas nach.Als ich mich ein paar Sekunden erholt hatte, nahm ich wahr, was sich nur einen Meter neben mir abspielte.Meine Mutter saß auf dem Schwanz eines Mannes, während sie ein anderer gleichzeitig in den Arsch fickte. Damit aber nicht genug, hatte sie den Schwanz eines Dritten im Mund sowie in jeder Hand einen, den sie heftig wichste.Ich bewunderte ihre Multitasking-Fähigkeiten, denn aus Erfahrung wusste ich, dass es ein wahnsinnig intensives Gefühl war, wenn man im Sandwich genommen wurde. Als ich das erste Mal gleichzeitig in Arsch und Fotze gebumst worden war, war es mir aufgrund der ständigen Reizung ständig gekommen, und ich wäre nicht in der Lage gewesen, mich darauf zu konzentrieren auch noch zu blasen, geschweige denn noch zwei Kerle mit den Händen zu befriedigen.Nackt bis auf ihre langen Lackstiefel glänzte ihr Körper vor Schweiß, die lange blonde Mähne hing ihr wirr ins Gesicht. Auch sie war sichtlich hochgradig geil. Aber trotzdem schaffte sie es, jedem der Männer ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Das war ihre Welt!Ich wandte mich wieder den Männern zu, die um mich herum standen. Meine Stimme war noch etwas zittrig, aber ich wollte ihnen mein Kompliment aussprechen.„Das war so unendlich geil… ihr ...
     geilen Ficker, so etwas von geil!“„Und es ist noch nicht vorbei“, sagte mein Stecher. Er hatte ja noch nicht abgespritzt und drehte mich auf meinen Bauch. Wieder zuckte ich bei der Berührung des kalten Bodens zusammen.„Das habe ich auch nicht erwartet“, gab ich lüstern zurück.Er kniete sich zwischen meine Beine. Ich öffnete sie noch ein Stück weiter, um ihm besseren Zugang zu gewähren und harrte der Dinge, die da kommen würden.Ich spürte, wie er meine Pobacken auseinanderzog.„Ja, das ist ein nettes Arschloch… Komm, zieh‘ die Backen auseinander!“ forderte er mir erregter Stimme.Ich griff mir an den Hintern und bot ihm meine Rosette dar, weil ich dachte, er würde mir irgendein Gleitmittel draufschmieren.Doch er drückte mir sein immer noch steifes und dickes Rohr einfach so in mein Arschloch. In einem Zug, brutal fest und bis zum Anschlag.„Auuu! Auusss….. oooh“ Nicht so fest!“ wimmerte ich um Gnade, da ich glaubte, es nicht aushalten zu können ohne jede Schmiere in dieser Position in den Darm gefickt zu werden.Doch er stieß unerbittlich seinen Schwanz tief und fest in meinen Anus. Dabei hielt ich immer noch gehorsam die Backen auseinander, weil ich gar nicht daran dachte, ihn das Eindringen zu erschweren.Ein bisschen schien mein Betteln aber zu helfen, denn nach den ersten harten Stößen verlangsamte er sein Tempo und fickte mich nun gemächlich, aber immer tief eindringend, in den Arsch. Jedes Mal drückte er mein Becken fest gegen den Fliesenboden. Ich hatte aber nun die Gelegenheit, ...
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