Vatertagsausllug
Datum: 12.11.2017,
Kategorien:
Erotische Verbindungen
Autor: byGhostwriter67
schob mich aufs Bett. Im Mondlicht, was durch das Fenster hereinfiel, konnte ich sie nur schemenhaft erkennen, ich wusste immer noch nicht wie sie nackt aussah. Im nächsten moment saß sie auf meinem Bauch und küsste mich. Dann rutschte sie langsam an mir herunter, küsste meine Brust.......meinen Bauch..... Als sie an meinem Schwanz angekommen war, stülpte sie ihren Mund darüber, und begann sanft daran zu lutschen und zu saugen. Gleichzeitig knetete sie mit ihrer rechten Hand vorsichtig meine Eier.Ich merkte, das ich das nicht lange durchhalten würde und sagte „ Claudia, wenn du auch noch was davon haben möchtest, musst du jetzt aufhören" Sie frug „Hast du ein Gummi dabei?" "Ja, in meiner Geldbörse." Sie sprang auf, und kam mit meiner Jeans zurück. Ich suchte das Gummi raus und gab es ihr. Sie riss die Verpackung auf, nahm meinen Schwanz noch einmal tief in ihren Mund um ihn anzufeuchten und zog mir das Gummi auf. Im nächsten Moment hockte sie über mir, setzte meinen Schwanz an ihrer Pforte an und nahm mich in einem schub komplett auf. Sie musste schon feucht gewesen sein, obwohl ich ihre Muschi noch nicht, einmal gestreichelt oder geküsst hatte. Ihre Muschi war eng und heiß, ein unbeschreiblich geiles gefühl. Langsam begann sie mich zu reiten, wurde schneller um dann wider zu stoppen, sich zu mir runterzubeugen und mich zu küssen und dann wider von vorne. Währenddessen knetete ich ihren Hintern und betrachtete ihre vor mir auf und abschwingenden Brüste, die ich aber nur in ...
Umrissen erkennen konnte. Irgendwann wollte sie nicht mehr stoppen, ritt mich immer schneller und begann mit ihren Hüften zu kreisen. Ich dachte an meine Steuererklärung, den ärger den ich nächste Woche bekommen würde, ........aber es half alles nichts. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein saft sich unaufhaltsam seinen weg bahnte. Mit lautem stöhnen schoss ich ab. Erstaunlich, wieviel so eine dünne Latexhaut doch aushält. Claudia lies sich erschöpft neben mich fallen und sah mich an, Ich zog das Gummi ab, lies es neben das Bett fallen und wir küssten uns. Aneinandergekuschelt, schlief ich kurz danach ein, ohne auch nur einen gedanken daran zu verschwenden, das sie ja eigentlich noch gar nichts davon gehabt hatte. Als ich aufwachte, war ich zuerst etwas Orientierungslos aber dann fiel mir wieder ein, was letzte Nacht passiert war. Ich drehte mich um und da lag sie......Claudia. Sie hatte sich ihre Bettdecke weggestrampelt, so das ich sie zum ersten mal ausgiebig betrachten konnte. Sie lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken, den Kopf auf ihrer linken Schulter, mir zugewand. Sie war nahtlos braun. Ihre langen dunklen Haare ergossen sich ´über ihr Kissen, sie hatte ihren Mund leicht geöffnet und schnarchte leise,.............süß. Mein Blick wanderte an ihr herab und blieb an ihrem Busen hängen. Ein D-körbchen. wenn nicht mehr, ihr busen hang etwas, was aber ausschließlich der puren masse und der schwerkraft geschuldet war, und nicht einer beginnenden ...