1. Die Firmenmatratze


    Datum: 25.08.2019, Kategorien: Schlampen Autor: Botterbloom

    und überlegte einen Moment. "Ich gehe davon aus, dass Weihnachts- und Urlaubsgeld selbstverständliche Leistungen sind", sagte ich. Herr Weber nickte lächelnd. "Allerdings", fuhr ich fort, "Erscheinen mir dreitausend Euro ein wenig spärlich, wenn ich mir die Breite meines Zuständigkeitsbereiches ansehe." "Nun", Herr Weber erhob sich schwerfällig und ging zu seiner Bürotür, um diese abzuschließen. "Das, denke ich, ist Verhandlungssache und natürlich muss ich mich von Ihren Leistungen überzeugen, Anna." Ein Grummeln durchzog meinen Magen. Auch wenn ich so kaltschnäuzig getan hatte, wurde mir jetzt ein wenig bange, als der riesige, dicke Mann auf mich zutrat. Ich stand zaghaft auf und zog meinen Rock gerade, als er mich schon mit seiner gewaltigen Pranke um die Hüfte fasste und mich zu küssen begann. Seine zweite Hand schob er auf meine Brust und befühlte meine Nippel durch den dünnen Stoff von Top und BH. Sein Kuss schmeckte nach kaltem Zigarettenqualm und Asche und gefiel mir nicht besonders. Aber wahrscheinlich kam es darauf gar nicht an. "Hmmmm....endlich mal ein Kerl, der küssen kann", stöhnte ich gekonnt und ließ den Kopf nach hinten fallen, als erlitte ich einen Orgasmus. "Und endlich mal eine Stute, die weiß, was sich gehört!", grunzte Herr Weber, während seine dicken Finger meine Brüste freilegten. Kräftig spürte ich seinen Griff, beinahe zu fest knetete er meine Titten, wobei er seinen Mund wieder auf den meinen presste und mir seine Zunge in den Rachen schob. "AUA!", ...
     qietschte ich, als er meine Nippelchen zwirbelte. Das schien ihm zu gefallen oder er hatte es nicht gehört. Wie auch immer, erzog noch fester an meinen Brustknospen, legte dann seinen Mund um die eine und begann laut schmatzend daran zu saugen. Ich stöhnte laut auf vor Schmerz und versuchte, seinen Kopf wegzuziehen, was mir natürlich nicht gelang. Stattdessen hievte mich Herr Weber auf den Schreibtisch und schob meine Schenkel auseinander, seine Hände befummelten meine Muschi durch mein Höschen hindurch, mit den Fingern presste er den Stoff in meine empfindsame Lusthöhle. Wieder quiekte ich vor Schmerz. Er ließ kurz ab. "Gefällt es dir nicht?", fragte Herr Weber missbilligend. Scheinbar hatte ich ihm die Stimmung verdorben. "Doch", keuchte ich außer Atem und ein wenig erschrocken. "Aber wir haben doch Zeit." Mit diesen Worten begann ich, seine Hose aufzunesteln und ließ mich elegant vom Schreibtisch gleiten, bis ich vor Herrn Weber kniete. Auf diese Art konnte ich die Regie übernehmen. Bald schon hatte ich seinen hübschen, dicken Hammer plus Gehänge ausgepackt und begann, seine Eier zu lecken. Sie schmeckten salzig und ein wenig schal, was mich jedoch kaum störte. Störender war der wahnsinnig dicke Bauch, der es mir fast unmöglich machte, nah genug an die Kronjuwelen heranzukommen. Aber mit etwas Mühe gelang es mir ganz gut. Über mir stöhnte und keuchte der Alte und fasste mit beiden Händen meinen Kopf. "Komm schon, blas ihn mir, kleine Nutte!", keuchte Herr Weber, als ich ...