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Mutter und Tochter
Datum: 17.08.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: stefan12340
Wir konnten schon auf der Rückbank im Taxi nicht mehr die Finger voneinander lassen. Ich schob Ariane meine Hand unter den Minirock und schlüpfte unter den Slip, um ihre schon jetzt ziemlich nasse Muschi mit meinen kreisenden Fingern auszufüllen und ihren Kitzler zu liebkosen. Sie war nicht weniger forsch und machte sich reibend an meinem Riemen zu schaffen, der hart in seinem Stall gegen diesen Zustand rebellierte. Wenn der Taxifahrer nicht schon den einen oder anderen skeptischen Blick durch den Rückspiegel geworfen hätte, wäre ich nicht zu verschämt gewesen und hätte Ariane auf meinen Schoß gezogen, um mit ihr im Wagen zu vögeln. Keinesfalls wollte ich es mir aber mit einem Taxifahrer verscherzen, daher beließen wir es bei der dennoch nicht langweiligen Handarbeit.Großzügig gab ich beim Aussteigen an unserem Zielort Trinkgeld an den leicht entnervten Fahrer. Ariane zog mich danach sofort in ihr Treppenhaus und knutschte mich ab. Ihre Titten fühlten sich warm und schwer in meiner Hand an, wir konnten uns kaum beim Hochgehen beherrschen. Hätte es einen Aufzug gegeben, tja dann wären wir gar nicht mehr in ihrer Wohnung angekommen. So aber landete ich auf ihrer Wohnlandschaft, das Bett fanden wir nicht mehr. Ich drückte sie gegen das Polstermöbel und schnappte mir ihren Slip, zog ihn über ihren Po und sie fädelte ihre Füße aus dem sehr klein ausgefallenen Teil. Wollüstig leckte ich über ihre Spalte und zog mir mit einer Hand meine Hose aus. Als ich doch beide Hände zur Hilfe ...
nehmen musste, nutzte Ariane die Sekunde aus und entblößte ihre schönen Titten.Sie wusste, was sie wollte und zog mich sogleich wieder an ihre Grotte und ich schleckte ihren Lustspalt mit Vergnügen aus. Ihr Saft schmeckte lecker und ihre Erregung war nicht zu überhören. Unruhig zappelte sie durch ihre Geilheit unter meiner findigen Zunge, bis sie mich einfach zu sich zog, zeitgleich mein Shirt von meinem Oberkörper zog und sich fest an mich presste. Mein Schwanz fuhr in die feucht-heiße Höhle und ich bumste sie, wir vögelten uns, dass es eine wahre Lustorgie der Gefühle war. Wieder und wieder küsste ich dabei ihre Titten oder presste sie unruhig, bis ich sie mir von hinten vornahm und Ariane einen richtig geilen, ersten Abgang verpasste. Mein Kolben stieß in sie hinein, viele Weiber wären in diesem Moment in meinen Fängen gewesen, doch nur Ariane konnte es mit mir genießen, enorm geilen Sex zu haben. Und irgendwann, nach endlosen Minuten des Genießens, kam es mir kraftvoll und intensiv, dass mein Saft in ihre gleichfalls heftig orgastisch pulsierende Muschi schoss.Ich hatte mich keine fünf Minuten neben Ariane gelegt und alberte mit ihr rum, als ich plötzlich in der Wohnung eine Tür hörte. „Du hast aber keinen Kerl, der mir gleich eins auf die Glocken gibt?“, scherzte ich. Ariane lachte: „Nein. Das ist nur meine Tochter, sie ist zwanzig.“ Und dann stand die junge Frau schon vor uns im hell erleuchteten Wohnzimmer, grinste meinen Schwanz an und trug selbst bloß ein knappes Top ...