1. Alles begann im Sommer letzten Jahres (Autor unbek


    Datum: 13.08.2019, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: Stefan0902

    Mein Vater war nun seit mehreren Jahren Geschäftsführer einer großen Firma. Als er diesenJob annahm, war die Firma so gut wie ruiniert. Ob es nun das Geschick meines Vaters waroder ob andere Umstände dazu führten, weiß ich nicht. Jedenfalls liefen die Geschäfte blendend. Dies musste dem Eigentümer gefallen haben, denn er lud unsere Familie auf seinenLandsitz ein. Hintergrund dessen war, dass seine beiden Töchter, Zwillinge, eine Party anlässlich ihres 18. Geburtstages gaben. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich am gleichen Tag Geburtstag, nur jedoch meinen 20. Meine Party hatte ich schon geplant. Ich wollte mit meinenKumpels auf Tour gehen, Bier kippen und eventuell ein paar Tussis aufreißen. Jedenfalls warich nicht begeistert, dies ins Wasser fallen zu lassen und stattdessen diese beiden Landeier zubesuchen. Mein Vater bestand jedoch darauf - dies würde der Anstand gebieten und so weiter.Einen Tag vor meinem Geburtstag fuhren wir also los, und meine Laune war am Boden. Nachcirca zwei Stunden Fahrt kamen wir dann endlich an. Es war höllisch heiß, weswegen dieFahrt zu einer Strapaze ausartete. Jedenfalls war das kleine Landhaus eine starke Hütte. Eswar im maurischen Stil gebaut und leuchtete in der Sonne strahlend weiß. Vor dem Haus befand sich eine riesige Parkanlage mit kleinen Bäumen.Als wir vor dem Haus anhielten, rannten uns sofort zwei junge Männer entgegen, die uns dieTüren öffneten und unsere Koffer in das Haus trugen. Nun sah ich zum ersten Mal die Gastgeber. Der ...
     Boss meines Vaters war circa 45 Jahre alt und ein durchtrainierter braungebrannterTyp. Seine Frau war sicher nicht die Mutter seiner Töchter, da ich sie auf maximal 30 Jahreschätzte. Sie trug ein knappes weißes Top und einen schwarzen Minirock. Nun, meine Mutterist auch nicht von schlechten Eltern, aber diese Frau sah scharf aus. Nachdem wir uns nunsehr förmlich begrüßt und vorgestellt hatten, wollte ich auf mein Zimmer, etwas trinken undduschen, denn der Schweiß lief mir in Strömen übers Gesicht.Im Haus wurde ich von einem Zimmermädchen in Empfang genommen, bei dem mir dieSpucke wegblieb. Eine blonde Schönheit!!! Als sie vor mir die Treppe hinaufging, versuchteich ihr unter ihr Röckchen zu schauen, was mir jedoch nicht gelang. Schade! Na ja, sie zeigtemir mein Zimmer und erklärte mir, dass ich nur einen Knopf an der Wand zu drücken bräuchte, wenn ich einen Wunsch hätte. Sie würde dann sofort kommen und nach meinen Wünschenfragen. Ich weiß nicht welcher Teufel mich ritt, jedenfalls rief ich ihr hinterher: "Jeden???"Seite 20 von 1755,Daraufhin drehte sie sich um und blickte mich mit ernster Miene an. "Jeden Wunsch." sagtesie und nun zwinkerte sie mir mit einem Lächeln zu.Mein Zimmer war ein geräumiger Raum mit einer verspiegelten Wand und einem riesigenWasserbett in der Mitte. Mein Bad war riesig. Ein eigener Whirlpool - wau. Lohnte sich dieseFahrt vielleicht doch? Ich ließ Wasser in den Whirlpool und legte mich hinein. Himmlisch!!Ich muss jedoch eingeschlafen sein, denn als ich ...
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