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Alltagsflucht oder die erotischen Fantasien eines Mannes
Datum: 01.08.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Kater34
in meine Arme. Beide genießen wir die Nähe. Aber für Sex bist du zu müde. Auch ich brauche etwas Pause, nach den letzten anstrengenden Tagen. Ich kann nicht mehr schlafen, mache mich zurecht und kümmere mich um dein Pferdchen. Denn heute hast du ausnahmsweise keine Termine. Als ich mit Frühstück zurückkehre, bist auch du schon auf und wir können zusammen essen. Das Wetter ist nicht so toll. Du möchtest mir heute beim Schreiben zusehen. Dank moderner Technik ist das kein Problem den Laptop im Schreibzimmer mit dem Fernseher und einer Kamera zu koppeln. Nur im Morgenmantel legst du dich auf die Couch. Ich beginne die ersten heißen Zeilen zu schreiben und du saugst sie förmlich in dich auf. Das ich dich mit der Kamera dabei beobachten kann, lässt deine Lust steigen. Vertieft ins lesen, spürst du wie deine Brüste leicht anschwellen, sich die Nippel aufstellen und dein Körper prickelnde Signale in Richtung Lustzentrum sendet. Die Geschichte erregt dich immer mehr. Feuchtigkeit macht sich in deinem Lusttempel breit. Bahnt sich ihren Weg aus dem aufklaffenden Spalt nach außen und nässt das Höschen. Immer wieder reiben und pressen sich deine Schenkel aneinander, um Herr der Lage zu werden. Aber es hilft nichts. Im Gegenteil. Durch die Kamera, welche ihre Bilder zu meinem Bildschirme sendet, kann ich alles sehen. Ein echter Liveporno. Auch mich macht das ganze geil. So fällt es mir leichter die Zeilen bildhafter zu beschreiben. Wie von selbst geht deine Hand auf Wanderschaft in ...
Richtung deines nassen Honigtöpfchens. Als du es erreicht presst du die flache Hand auf deine Möse und verteilst den auslaufenden Nektar auf deinem pochenden Venushügel. Zeige und Ringfinger presst du auf die äußeren Schamlippen, während sich der Mittelfinger langsam, in kreisenden Bewegungen, über deine Lusterbse gleitet. Zum Glück ist eines deiner Spielzeuge in deiner Nähe. Genüsslich reibst du die Spitze an deinen geöffneten Schamlippen, reibst mit der Spitze über deine Klit. Ganz nass von deiner ausrinnenden Lust, schiebst du ihn ganz tief in deinen mehr als bereiten Liebestunnel. Lässt ihn dort ruhig verweilen. Er stopft dich schön aus. Du erfasst ihn mit der anderen Hand. Bewegst ihn langsam vor und zurück. Gleichzeitig verwöhnst du deine kribbelnde Liebesperle. In Gedanken bist du bereits selbst Teil der Geschichte, bist meine Gespielin die sich von der Freundin verwöhnen oder sich vom Zimmerkellner die Lusthöhle füllen lässt. Ich käme dir gerade recht, um die auslaufende Dose mit seinem Lustbolzen zu verschließen. Ich nicht lange fackel, dich jetzt auf den Schreibtisch setzen würde, um dir drei meiner Finger in die Fotze zu stecken, um zu prüfen wie nass du inzwischen bist. Danach müsstest du deinen eigenen Saft von meinen Fingern lecken. Meinen harten Schwanz habe ich bereits aus seinem Gefängnis befreit. Hart und dennoch elastisch wippt er bereits auf und ab. An der Spitze bilden sich meine ersten Lusttropfen. Verreibe sie auf meiner Eichel. Gern würde ich dir jetzt ...