1. Alltagsflucht oder die erotischen Fantasien eines Mannes


    Datum: 01.08.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Kater34

    einen Termin vor Ihnen erledigen. Werde dann in ca. 1h bei Ihnen sein. Denken sie daran es könnte teurer werden da wir bereits abends haben." "Kein Problem. Sie sollen es auch nicht bereuen. Danke dass sie doch noch vorbeikommen. Bis dann." Du sitzt wie auf Kohlen als es endlich an der Tür läutet. Statt einer sind es zwei Stunden geworden, bei denen du auf den Handwerker warten musstest. Typisch Handwerker, immer unpünktlich denkst du dir. Als du aber die Tür öffnest bist du überrascht. Da steht doch glatt ein auf den ersten Blick ein recht ansehnliches Exemplar Mann vor dir. Eins einundachtzig groß schlank, blonde kurze Haare, grüne freundlich dreinblickende Augen. Ein nettes Lächeln siehst du in seinem Gesicht, welches auch eine Brille ziert, die aber nicht weiter stört. Er scheint so Ende dreißig zu sein. Ich. Genau das richtige Alter für dich. Auch scheint er ein recht ansehnliches Exemplar zwischen den Beinen zu tragen. Wie du nach einem schnellen Blick zwischen meine Beine feststellst. Genau das richtige Werkzeug um vielleicht die Undichtigkeit zwischen deinen Schenkeln abzudichten. Dazu meine nette Art, lässt deine kleine Pussy kribbeln und Feuchtigkeit bahnt sich ihren Weg nach außen. Zum Glück trägst du heute einen Slip der das meiste davon auffängt. Schnell bringst du mich in die Küche. Zeigst mir das Dilemma. Leider ist da nicht ganz so einfach ranzukommen. So dass ich mich auf den Rücken legen muss um an die undichte Stelle zu gelangen. Leider lässt sich die ...
     Verschraubung nicht so einfach öffnen und so bitte ich dich mir eine Zange zu reichen. Als du sie mir gibst, kann ich einen kleinen Blick unter deinen kurzen Rock erhaschen. Und was meine Augen erblicken gefällt mir. Ein schwarzer Tanga. Deine Schamlippen sind bereits vor Lust soweit geöffnet, das er geradeso den rasierten Schlitz verdeckt. Auch scheint er schon ein bisschen durchnässt zu sein. Puh mir wird heiß. Ich bekomme eine ziemliche Erektion. Scheint wohl noch ein auslaufendes Loch zu geben, um das ich mich später kümmern muss. Jetzt muss ich aber vorrangig das Hauptproblem lösen. Doch du fackelst nicht lange, als du die harte Erhebung wahrnimmst. Sofort gehst du in die Hocke und legst deine zarte Hand auf die Beule. Streichst sanft mit der flachen Hand darüber. Mir gefällt es und so lasse ich dich weitermachen. Auch wenn es mir schwer fällt mich weiter auf meine Arbeit zu konzentrieren. Doch du möchtest mehr. Mit geschickten Fingern öffnest du die Hose, um meinen Stab an die frische Luft zu befördern. Er gefällt dir. Hart, gerade geformt von normaler Größe. Deine Hand umfasst meinen Stamm. Du fängst langsam an meinen harten Kolben weiter zu wichsen. Mit einem schnellen Ruck ziehst du die Vorhaut ganz zurück. Dein Daumen reibt sanft über die freiliegende Eichel und über das Bändchen an der Unterseite, bis sich die ersten Lusttropfen zeigen. Zeit das Spiel kurz zu unterbrechen. Nicht dass ich hier gleich noch explodier. Denn auch du bist inzwischen gefangen in deiner Lust. ...
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