1. Alltagsflucht oder die erotischen Fantasien eines Mannes


    Datum: 01.08.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Kater34

    Millimeter deines engen Lustkanals. Wir sind nur noch ein Bündel Lust. Ich richte meinen Oberkörper auf und lege dein linkes Bein über meine Schulter und stoße wieder tief in dich. Immer wieder drängst du mir entgegen. Hemmungslos stöhnen wir unsere Lust heraus. Keuchen und heizen uns mit versauten Worten weiter an. Ich ziehe mich aus dir zurück. Drehe dich auf den Bauch, hebe dein Becken an und knie mich hinter dich. Doch bevor ich dich erneut aufspieße lecke ich deine nasse Frucht. Du schmeckst herrlich. Sanft ziehe ich dir deine süßen knackigen Pobacken auseinander, um deine Muschi vom Kitzler bis zum Poloch zu lecken. Du läufst regelrecht aus. Ich reibe meinen Schwanz zwischen deinen Pobacken, während eine Hand sich weiter mit deiner nassen Muschi beschäftigt und die andere deinen Busen massiert. Ohne in dich einzudringen schiebe ich meinen Zauberstab zwischen deine zusammengepressten Beine und reibe mich dazwischen bis du es nicht mehr aushältst und meine Spitze an deinem Lustloch ansetzt und ich tief in dich eindringe. Es macht dich wild und du willst nur noch genommen werden. "Nimm mich. Ich halt`s nicht mehr aus." stöhnst du. Diesem Wunsch komme ich gern nach. Schneller und härter nehme ich dich. Greif mit einer Hand um dein Becken und ziehe deinen Oberkörper nach oben. Tief stoße ich weiter in dich. Reibe deine Knospen und deinen Kitzler. Es macht dich verrückt. Doch ich variiere mein Tempo. Langsam bewege ich mich in dir. Genieße die Wärme und Nässe die meinen ...
     Liebesbohrer umhüllt. Stöhnend genießt du dabei meine zärtlichen Nackenküsse und stützt dich an der Motorhaube ab, während mein Fickrohr deine enge auslaufende Lustmanschette auf Hochtouren bringt. Schneller und härter werden meine Stöße wieder in deinen zuckenden Luxuskörper. Als ich auch noch deinen Kitzler dabei verwöhne explodierst du regelrecht. Melkst dabei meinen Schwanz. Stöhnend ziehe ich ihn raus und verziere deinen süßen Arsch mit meiner Sahne. Schnell entledigen wir uns dem Rest unserer Kleidung und springen lachend in den angrenzenden See, um uns zu erfrischen. Zum Glück hab ich immer ein paar Handtücher und Decken dabei um uns abzutrocknen und in die Decken zu kuscheln, dabei die letzten Sonnenstrahlen genießend. Kapitel 15 Auf der Rückfahrt zum Hotel überkommt dich erneut die Lust. Mein Hand liegt auf deinem Oberschenkel und streicht sanft auf und ab. Tastet sich zu deinen Schenkelinnenseiten unter deinen kurzen Rock. Du ergreifst meine Hand schiebst sie tiefer zu deiner inzwischen erregten Spalte. Ich kann bereits wieder ganz deutlich deine heiße und feuchte Lust spüren. Erregt öffnest du deine Schenkel weiter, um meiner Hand mehr Platz zu bieten und ich dir meine Finger wieder in dein hungriges Fötzchen schieben kann. Ein und aus fahren meine Finger in deine nasse Möse, während mein Daumen deine Lusterbse verwöhnt. Dein Stöhnen zeigt mir das es dir gefällt. Doch kurz bevor du kommst erreichen wir einen abgelegenen Parkplatz. Schnell steigen wir aus und ich setze ...
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