1. Ich und meine Mama


    Datum: 01.08.2019, Kategorien: Verschiedene Rassen Inzest / Tabu Autor: sebosna

    fallen und ich setzte mich neben sie.Sie seufzte.»Was hast du, Mutti?«Sie schaute mich an. »Huch? Oh, ich bin einfach nur müde. Das ist alles.«»Nein, das kann nicht alles sein. Schon vor einiger Zeit hatte ich den Eindruck, dass du ganz schön angespannt ausgesehen hast.«Sie seufzte und bedauerte gerade selbst, dass ich sie bedauerte. Ich bedauere immer Leute, die sich selbst bedauern.»Oh Marcomy, es ist nichts. Ich will dich nicht mit meinen Problemen belasten.«»Nein wirklich, Mutter! Du kann es mir sagen.«»Ich bin nicht so sicher, dass eine Mutter und ihr Sohn eine derartige Diskussion führen sollten. Aber was soll's? Mein Sexleben ist Scheiße, und obwohl dir als Kind beigebracht wird, dass Sex nicht sehr wichtig ist, er ist es. Ich bin keinen Sexsüchtige oder so etwas, aber ich habe wie alle anderen Frauen und Männer einen gesunden sexuellen Appetit.«An jedem anderen Tag hätte ich mich unbehaglich gefühlt, wenn ich meine Mutter über ihr Sexleben reden gehört hätte, und hätte das Bedürfnis gehabt, zu verschwinden, aber heute törnte es mich richtig an. Man konnte es deutlich am subtilen Zelt erkennen, das sich in meiner Boxershorts aufstellte.»Ich verstehe, Mutti.«Sie schaute mich teils schockiert und teils etwas amüsiert an. »Oh, du verstehst es? Verstehst du es wirklich?«»Okay, okay. Ich habe noch nie Sex gehabt, aber ich habe ein paar... Sachen gemacht, und ich denke, dass ich weiß, was du meinst. Also was ist das Problem? Kann Papa es nicht lösen?«Langsam dämmerte es ...
     mir, dass vielleicht das Alter meines Vaters der Grund für das lausige Sexleben meiner Mutter war.»Nein, das ist es nicht. Wenn er in der Stimmung ist, bekommt er sehr wohl einen hoch. Und sein Ständer ist nicht von schlechten Eltern. Das Problem ist, dass er ständig unterwegs ist und dass er viel zu erschöpft ist, wenn er dann endlich nach Hause kommt.«Ich nickte zum Zeichen meines Verständnisses. »Warum bittest du ihn nicht darum, weniger oft zu verreisen? Warum versucht er nicht jemand in der Firma zu finden, der für ihn herumreist? Ich denke, er muss doch einen Altersbonus bekommen.«»Das kann ich doch nicht machen! Mein Sexleben kommt doch nicht vor dem Wohlergehen und der finanziellen Sicherheit der Familie.«Man konnte sehen, dass sie völlig durcheinander war.»Nun gut...« sagte ich. »Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass du beides haben kannst.«»Wie meinst du das?«»Ich meine, dass du vielleicht eine Regelung machen könntest, so dass du ein gutes Sexleben haben könntest und das Wohl der Familie nicht gefährden würdest.« Mein neuerdings verdorbener Verstand brütete schon einen Plan aus.»Ich soll deinen Vater betrügen? Das könnte ich nie tun!«Ich legte meine Hand auf den bloßen Oberschenkel meiner Mutter. »Es wäre kein Betrügen, nur eine Art mütterliche Liebe.«Sie war verdutzt, und ich wurde für einen Moment nervös.»Thomas, willst du etwa vorschlagen, dass du und ich...« Sie brach ihren Satz abrupt ab.»Mutti, das ist doch die Lösung! Du brauchst einen Schwanz... Verzeihung ...