1. 9 Jahre Feindfahrt 038-046


    Datum: 31.07.2019, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie, Autor: bythealienhuntsman

    fingen ihre Hände auch an auf Wanderschaft zu gehen. Im Gegensatz zu der letzten Runde mit Gentiana und Isabella hatten die beiden scheinbar keinerlei Problem, sich mit ihren Händen auf meinem Körper zu treffen. Mal nahmen sie so ein Treffen zum Anlass, die Hände parallel laufen zu lassen, mal verharrten sie dort wo sie sich getroffen hatten, um sich gegenseitig zu streicheln, mal suchten sie einen neuen Weg. Es war für mich, als würden ihre Finger Spuren von feuriger Zärtlichkeit auf meiner Haut hinterlassen. Als wir nach einer guten Viertelstunde Atem schöpfen mussten, wechselte ich den Mund, um Olivia näher zu sein. Ich fühlte mich wie in einem erotischen Druckkochtopf zwischen den beiden. Sie hatten jede Art von Anstand und Zurückhaltung irgendwo abgegeben. Jede von ihnen hatte immer eine Hand irgendwo an meinen Geschlecht und massierten es. Als Anna's Mund unbeschäftigt war, fing sie an, mich nicht nur mit den Händen zu streicheln, sondern auch mit ihrem Gesicht. An meinen Warzen, wo der Anzug die Gefühle verblüffend authentisch durchließ, hinterließ sie nasse Flecken, da sie diese ansaugte und ableckte. Ich konnte nicht anders als mit einem Stöhnen in Olivias Mund diese angenehme Attacke zu beantworten. Das war dann auch der Grund, dass ich meine eigene Passivität aufgeben musste, weil ich es nicht mehr aushielt. Nur den Nacken dieser beiden hoch erotischen und wilden Frauen zu streicheln reichte einfach nicht mehr aus. Ich musste aber warten bis ich die Möglichkeit ...
     bekam, meine beiden Hände von ihrer aktuellen Position nach vorne zu bekommen. Nur eine fand ich nicht passend. Beim nächsten fliegenden Wechsel wanderten meine Hände nach vorne und suchten das feste Fleisch ihrer Oberschenkel. Auf der Seite von Olivia, das sanfte Reiben von Nylon unter meinen Fingern, Gott wie sehr hatte ich dieses wunderbare Gefühl vermisst, auf der anderen Seite Latex, glatt, warm und genauso sinnlich. Vor allem da die Muskeln darunter so fit, fest und doch so weiblich weich waren. Es war schon fast komisch, kaum hatten meine Hände die Schenkel berührt, hörte ich vier Frauen aufstöhnen. Olivia und Anna spreizten ihre Beine, soweit es ging, indem sie das Bein, was von mir am weitesten entfernt war, über die jeweilige Lehne legten. Es war Safersex von seiner heftigsten und gemeinsten Seite. Es gab für mich keinerlei Möglichkeit, den Damen an meiner Seite mehr Zärtlichkeit zu geben, als es die Anzüge zuließen. Der Schambereich war komplett unerreichbar, und die Brüste waren auch zu einem guten Teil vor meinen Angriffen geschützt. Es war frustrierend und doch notwendig zugleich. Ich war frustriert und glücklich zugleich. Die ganze Situation erinnerte mich an mein erstes mal alleine mit einem Mädchen. Die durfte ich auch nur auf dem Stoff ihres T-Shirt und der Strumpfhose berühren. Auf einer Ebene war es allerdings befriedigender gewesen, ich konnte sie damals zu einem netten kleinen Orgasmus bringen. Das, und der Gedanke dass ich gleich meine Nachtschicht ...
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