1. 9 Jahre Feindfahrt 038-046


    Datum: 31.07.2019, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie, Autor: bythealienhuntsman

    wunderschön an den Nippeln von Gentiana zu beobachten. Jetzt wartete ich etwas länger. Zum einen wollte ich den Anblick von der Brüste vor mir genießen, zum anderen sollten sich die Damen etwas an die Reize gewöhnen. Dann änderte ich den Rhythmus im Schritt etwas. Die Geschwindigkeit blieb die selbe, nur ging es nun Vagina voll, Hintern voll, Vagina leer Hintern leer. Als das erste Mal die beiden Dildos gleichzeitig in meiner Elfe waren, hörte ich das erste gedämpfte stöhnen. Ich setzte extra ein diabolisches Grinsen auf, als ich theatralisch, auf meinem Tablett ein neues Feature startete. Vollkommen klar, dass Gentiana mir dabei zuschauen würde, aber nicht wusste was ich tat. Es war dasselbe Programm, was ich schon an den Nippeln einsetzte, nur diesmal war die Klitoris das Ziel. Wurden die Nippel geknabbert, wurde die Klitt gesaugt und umgekehrt. Ich lehnte mich zurück und ließ meine Augen über diesen, einfach nur erregenden, Anblick gleiten. Ich konnte tief in ihre Scham sehen und verfolgen wie sie gevögelt wurde. Das gleiche galt für ihren Po. Der Saft quoll nur so aus ihrem Pfläumchen. Als ich den Zustand der anderen drei prüfte, war ich überrascht, dass bei allen dreien das System die Intensität der Reizung runter gefahren hatte, denn alle drei waren kurz vor einer Kernschmelze von einem Orgasmus. Dabei waren wir gerade mal eine gute halbe Stunde dabei. Dann fiel mir ein, das in Amerika ein Durchschnittlicher Akt sieben Minuten dauerte. Ich glaube, ich hab meine ...
     Mädels vollkommen für Amerikanische Kerle ruiniert. „Zorra, machst du gerade eine Pause?" Ich merkte nur die feuchte Wärme an meinem Glied, keine Bewegung oder eine Zunge, die über es rieb. Was ich allerdings merkte, das verdammt viel von der Wärme bedeckt wurde. „Sorry, Zorra, du übst dich gerade an einem Deep-Throat. Ich merke es gerade, fühlt sich gut an. Göttlich, sobald die Übertragung besser wird!" Wieder kam ein Stöhnen aus ihrer Kehle, nur schien es dieses mal, etwas frustriert gewesen sein. Was mich wunderte, sie war auch schon kurz vor einem Orgasmus. Es war für mich überraschend, dass sie so schnell auf hundertachtzig war. Ich veränderte die Frequenz, des Fickens auf das Doppelte, was innerhalb von zehn Minuten geschah. Damit die Damen davon nicht kommen konnten, mussten die Anzüge unglaubliche Mengen von Gleitmittel freisetzen, um die Reizung zu vermindern, ohne die Frequenz zu ändern. „Zorra, in Anbetracht der Erschöpfung von uns allen und das ihr alle vier schon kurz vor der Klippe steht, mach ich deine Aufgabe etwas einfacher. Die Übertragung verbessert sich ab jetzt alle sechzig Sekunden, also fünfmal schneller. Aktuell sind wir bei sieben Prozent!" Informierte ich sie. Sie hatte meinen Schwanz nun seit wenigstens seit zehn Minuten bis zum Anschlag in ihrem Hals. Ihrem triumphierenden Blick konnte ich entnehmen, das sie etwas vorhatte, was mich schnell und gut zum Orgasmus bringen sollte. Ich sah das wissende Flackern in den Augen einer Frau, die ihrem Geliebten ...
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