1. 9 Jahre Feindfahrt 038-046


    Datum: 31.07.2019, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie, Autor: bythealienhuntsman

    (Geburtstagsüberraschungen und ähnliches ausgenommen)" Bei der Einschränkung des letzten Punktes strahlte ihr Gesicht und sie erschien mir wie ein Teenager. Innerlich atmete ich auf, wieder ein Hindernis auf dem Weg zu meinem Plan weniger. Wieder wunderte ich mich, warum gerade diese Frauen hier mit mir auf diesem Schiff eingeschlossen waren. Die drei, Zorra, Olivia und Isabella passten von ihrer Ausprägung zu gut, ich musste noch einmal die Fragebögen durchgehen mit denen sie ausgewählt wurden. Ich musste Unterbewusst etwas sehr richtig gemacht haben und ich hasse es nicht zu wissen was es war. Es war halb elf, als wir das letzte Mal etwas miteinander gesprochen hatten. Inzwischen war es elf, die gesamte Zeit haben wir nur schweigend da gesessen und in die weiten des Alls gestarrt. Dieser schwarze Samt, mit seinen Nadelstichen des Lichts, war immer wieder ein hypnotischer Anblick. Ich war müde, also verabschiedete ich mich von ihr und wünschte ihr noch eine ruhige Nacht. „Wenn du den Vertrag fertig hast, machst du dann mit mir auch so eine Fragerunde wie mit Olivia?", fragte sie mit der bravsten klein Mädchenstimme. Da es so aus dem nichts kam, fragte ich mich wie viel unser Kapitän den anderen verraten hatte. „Vielleicht, ich habe den Eindruck das da jemand dies gerne jetzt, erleben würde!" „Vielleicht, aber so ist es besser gute Nacht, Herr!"Zum Glück hatte ich meine Knochen nummeriert (Phase 7 -- MIL: I)(Hintergrundmusik: Status Quo: In The Army Now) Ich habe in dieser ...
     Nacht schlecht geschlafen, Isabella und ihre Probleme gingen mir nicht aus dem Kopf. Es war nach zwei, als ich das letzte mal bewusst auf die Anzeige der Uhr sah. Dem entsprechend, war mein wach werden an diesem Morgen, eine Auferstehung. Als ich Kaffee und nicht Tee an diesem Morgen beim Frühstück trank, schauten mich alle fragend an. „Was denn, kann ich nicht auch mal schlecht pennen?" Ich war zwar kein Morgenmensch, das war bekannt, aber meine aggressive und unhöfliche Haltung, brachte sie zum kichern. Frei nach dem Motto, er ist ja doch ein Mensch. Nach zwei Kaffee und einem großem Tee und genug Kalorien für einen Ausflug in die winterlichen Alpen, ging es mir etwas besser. Die Anzüge hatten über die Nacht, wie von mir Angewiesen ihre Tanks gefüllt. Der Energiespeicher war bei allen zu einem Drittel gefüllt, genug Sauerstoff für wenigstens 48 Stunden war eingelagert worden. Anna stellte am Ende des Frühstückes eine Frage, die mir zeigte, wie richtig es war, erst jetzt den Anzügen zu erlauben die Reserven für den leeren Raum anzulegen. „Du, kann es sein, dass der Dickdarm als Tank vom Anzug genutzt wird, ich habe da so ein Völlegefühl?" „Yep, sollte Wasser und Sauerstoff sein!", war meine kurze Antwort, mir war noch immer nicht nach reden. Dir vollständige Antwort währe gewesen: „Teile des Dickdarms waren als Tank missbraucht, andere als Fabriken des Anzuges!" Keine zwanzig Minuten später waren wir außerhalb des Schiffes. Zum Aufwärmen hatte Olivia eine Runde Fangen angesagt ...
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