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Die schöne Keltin
Datum: 27.07.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Freudenspender
zog die Vorhaut zurück, strich über die Eichel, spielte am Bändchen und erkundete die Furche am unteren Ende der roten Kuppe. Hier reagierte Camulos natürlich besonders heftig. Icauna aber spielte auch am Sack herum. Als sie dort keine sonderlich starken Reaktionen feststellen konnte, begann sie in ihrer Neugier ein wenig daran zu drücken. Als sie die Kugeln zu drücken begann, die sich im Sack befanden, zuckte Camulos mit schmerzverzerrtem Gesicht zusammen und schrie auf. Icauna war ein recht kräftiges Mädchen. In der Welt der Kelten waren auch die Frauen nicht zimperlich. So konnte Icauna besser reiten und kämpfen, wie so mancher ihrer Altersgenossen. Sie hatte zwar weniger Kraft, als die Burschen, aber sie machte dies durch Geschicklichkeit, Einfallsreichtum und List mehr als wett. So war sie die beste Schwertkämpferin des ganzen Stammes und auch mit dem Messer konnte sie äußerst geschickt umgehen. Es gab Zeiten, in denen sich die Kelten nicht mehr so stark den kriegerischen Fähigkeiten gewidmet hatten, aber seit einigen Jahren waren die Römer aggressiver geworden und drängten gegen Norden. Vor allem in der Nähe des Winterlagers, wo sich der Stamm derzeit befand, kam es immer wieder zu Begegnungen und feindlichen Auseinandersetzungen. Aus diesem Grund hat Maths, der Stammesführer und Icaunas Vater, eine Abordnung nach Rom entsandt, um Gespräche zu führen. Unter den Kelten machte sich seit mehreren Jahren die Angst vor einer kriegerischen Auseinandersetzung breit. Aus ...
diesem Grund wurden die Burschen und die Mädchen des Stammes wieder verstärkt in der Kunst der Kriegsführung ausgebildet. Icauna tat sich dabei besonders hervor und das bekam nun der arme Camulos an seinem Hoden schmerzlich zu spüren. Icauna und Camulos faszinierten die Reaktionen ihrer Körper dermaßen, dass sie ihr Spiel den ganzen Nachmittag fortsetzen. Allerdings waren die Spielereien noch sehr zaghaft und so erreichte keiner der beiden einen Höhepunkt, von dem sie ja nicht wussten, dass es so etwas gab. Aber auch so gefiel ihnen ihr Spiel. Während Camulos besonders von den Brüsten und der Spalte seiner Gespielin angetan war, faszinierte Icauna vor allem der Phallus ihres Freundes. Am nächsten Tag, einem ebenfalls warmen Sommertag gingen sie erneut zum See. Sie schwammen und plantschten im Wasser herum, bis sie vor Kälte zitternd wieder in der Sonne aufwärmen mussten. Aufgrund der Spielerein vom Vortag, die beiden wirklich gut gefallen hatten, kam es sehr schnell wieder zu den angenehmen Handgreiflichkeiten zwischen den beiden. Dabei spielte Icauna diesmal länger mit dem Pfahl zwischen den Beinen ihres Freundes. Dabei bemerkte sie, dass je mehr sie ihn streichelte, er umso erregter wurde. Er bekam einen hochroten Kopf, stöhnte und begann sogar leicht zu erbeben. Dies wiederum faszinierte sie dermaßen, dass sie in ihrer ungestümen Art, neugierig wurde, wie weit sie ihren Freund erregen konnte. Er wiederum war ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr in der Lage, ihr Einhalt zu ...