1. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort


    Datum: 27.07.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Peter

    aufgetaucht und räumte den Tisch ab. "Was darf ich euch mixen ?" fragte Hermann. "Für mich nur einen Martini-Soda" antwortete Marion. "Ich weiss nicht recht...." liess sich Angelika, nun wieder völlig aufgeräumt, vernehmen. "Ach, vertrau mir mal" und Hermann begann verschiedenes in den Shaker zu giessen. Das Ergebnis war anscheinend nach Angelikas Geschmack. "Davon möchte ich später noch einen" Ich sass zwischen den beiden Frauen und bemerkte wie Marions Hand über meine Oberschenkel strich. Mit meiner eigenen Hand streichelte ich derweil Angelikas Scham, welche sich schon wieder herrlich feucht anfühlte. Marion löste inzwischen den Knoten von meinem Handtuch und begann meinen nun freigelegten Schwanz zu bearbeiten. Ich schob mich auf meinem Barhocker etwas zurück, so dass ich der Behandlung meines Schwanzes auch optisch folgen konnte. Dies war für Angelika der Anlass um mit ihren Lippen meine Eichel zu küssen während Marion nun meine Eier massierte. Wenn es ein Paradies gab, dann war es im Moment genau hier ! "Hermann, du musst mir helfen" flehte ich. Er kam auf unsere Seite und drehte den Barhocker auf welchem Angelika sass zu sich. Zeine Zunge begann ihre Klit zu suchen und bearbeitete diese mit Erfolg. Angelika stöhnte lustvoll. Marion legte sich unter ihn und bliess seinen Schwanz. Ich schaute den dreien, mit meinem Schwanz spielend, zu. Nachdem Hermanns Schwanz von Marion steif geblasen war, liess er den Hocker mit Angelika etwas herab und begann sie zu ficken. ...
     Gleichmässig stiess er tief in sie. Angelikas Augen waren geschlossen während ihr Körper wie im Fieber zuckte. "Ich komme, ich komme, mein Gott........" winselte sie und ich sah ihren Saft an Hermanns Schwanz vorbei spritzen. Hermann zog sich aus ihr zurück und beide küssten sich eng umschlungen. Langsam zog Marion Hermann aus Angelikas Umarmung. "Komm du alter Stier, mach mir's jetzt auch" und führte ihn zu einer Lederliege ohne Lehnen. Marion legte sich, die Beine weit gespreitzt, auf diese und Hermann drang mit einem wollüstigem Schrei in sie ein. Das Aufeinanderklatschen ihrer Körper hatte etwas animalisches. Mein Schwanz stand wie eine Rakete. Wahrscheinlich um Hermann eine Pause zu gönnen, drückte Marion ihn kurz von sich. "Ich will dich jetzt reiten" sagte sie und schob sich seinen Schwanz wieder in ihre Fotze nachdem er sich unter sie gelegt hatte. Angelika und ich beobachteten die Szenerie. "Ich möchte zum Nachtisch ein Sandwich" keuchte Marion. Ich verstand. Ein kurzes Nicken von Hermann signalisierte sein Einverständnis. Meinen Schwanz wichsend trat ich hinter Marion, welche eben einen Moment wartete, bis sie meine Eichel in ihrem Arsch spürte. Auf ihr einsetzendes Stöhnen reagierte Hermann mit leichten Fickstössen. Ich passte auf und drückte meinen Schwanz im richtigen Moment in ihren Darm. Marion's Schreie der Lust werde ich lange nicht vergessen. Hermann und ich bewegten sich vorsichtig in ihr, aber da unsere Schwänze beinahe in Kontakt standen hielten wir unser Sperma ...
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