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Sara
Datum: 25.07.2019, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byblaue_Libelle69
nach etwas, das ihre Höhle, die noch geschwollen war und triefte, ausfüllen sollte. Im Kühlschrank waren noch frische Maiskolben. Ob sie es wagen sollte? Warum nicht?! Gurke gab es nicht mehr. Der kühle Maiskolben spreizte ihre Lippen. Die heiße Höhle empfing ihn sehnsüchtig. Die Körner waren wie Noppen und reizten die empfindlichen Höhlenwände . Leichte Bewegungen ließen Sara ihre Erregung wieder erneut richtig aufbauen. Sie wurde mutiger und bewegte ihn schneller. Die Reizung war ausreichend stark, so dass ein Orgasmus in greifbarer Nähe war. Noch ein paar Bewegungen. "Was geht denn hier ab?" Unbemerkt war Jenny erschienen. Nackt und mit abstehenden Nippeln. Ihr Bauch machte sie attraktiv, warum auch immer. Vielleicht weil er ihre Fruchtbarkeit unterstrich. "Komm ich helfe dir. Leg dich auf den Küchentisch." Sara legte sich rücklinks darauf. Seine Kühle bewirkte ein Schaudern. Jenny nahm sich des Maiskolbens an und testete ihn an sich selbst. Dabei kniff und zwirbelte sie Saras Brustwarzen. Je mehr Jenny sich erregte, desto stärker kniff sie in Saras Nippel. Diese schmerzten ob dieser Behandlung, ließen aber auch ihre eigene Erregung nicht abflauen. Im Gegenteil, sie wurde heftiger. Am liebsten hätte Sara Jenny den Maiskolben entrissen. Kleine spitze Schreie kamen aus Jennys Mund. Wie kam diese Jenny dazu, ihr das Spielzeug abzunehmen und sie noch geiler zu machen? Sara spürte, wie eine Lache ihres eigenen Nektars sich auf dem Tisch ausbreitete. Währenddessen kam Jenny zu ...
einem Höhepunkt mit dem Maiskolben. Sie stieß einen lauten Schrei aus und krallte sich in Saras Brust. Jan betrat die Küche. Anscheinend hatte er zugeschaut, denn sein Mast stand. Er nahm Jenny den Maiskolben aus der Hand. "Dafür gibt es doch was besseres, mein Schatz. Du bist so schön weich." Jenny setzte sich neben die inzwischen auch sitzende und ungläubig dreinschauende Sara auf den Tisch. Was zum Teufel ging hier ab? Jan versenkte seinen Mast wieder in Jenny, streichelte dabei ihre Perle und den Bauch. Sara wusste nicht, was sie tun sollte. Auf der einen Seite erregte sie das Zuschauen und auf der anderen entwickelte sie eine Wut. Immer schneller bewegte sich Jan in Jenny. Diese kam zum nächsten Höhepunkt. Ihre lustvollen Schreie ließen das Fass überlaufen. "Jetzt reicht es mir! Raus mit euch." Jan stoppte und starrte sie entsetzt an und zog seinen vollständig noch stehenden Mast heraus. "Was ist los?" fragte er. "Was los ist? Du vögelst hier eine mir wildfremde junge schwangere Frau und nennst sie auch noch 'mein Schatz'. Und da fragst du, was los ist?" "Jenny ist meine Frau und wollte mal einen Dreier. Du warst die geeignete Kandidatin dafür. Und es ist es das erste Mal seit vier Monaten, dass wir wieder Sex haben dürfen. Aber du triefst ja. Anscheinend hat dich das ganz schön angemacht." Zwischenzeitlich waren alle drei ins Wohnzimmer gewandert. Jan nahm die widerspenstige Sara in den Arm. Er küsste sie, spreizte ihre Beine und drang in sie ein. Sie wehrte sich. Das ...