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Vater und Sohn
Datum: 24.07.2019, Kategorien: Partnertausch, Autor: flipper57
schon angeheizt werden konnte. Das Kleid saß eng aber nicht zu eng und die Länge reichte bis knapp über dem Knie. Einfach toll. Ich begrüßte sie mit einem lieben Kuss und führte sie ins Wohnzimmer, wo Anke und Sven warteten. Sandra ging direkt auf Sven zu und reichte ihm die Hand zur Begrüßung. "Hallo Sven, ich bin Sandra und na ja, ich und dein Vater haben das dumme Gefühl das wir uns in Zukunft öfter begegnen. Und du Musst Anke sein, von der Klaus mir erzählt hat das du zu Sven gehörst". Mein Sohn, ganz Gentleman, steht auf und begrüßt Sandra herzlich mit Handschlag. Ebenso hält es Anke, die noch etwas unsicher ist. Sandra macht gleich den Vorschlag dass man sich mit du und Vornamen anspricht, das würde alles etwas einfacher und unverkrampfter machen. Das Frühstück verlief wunderbar locker und man hatte das Gefühl das sich alle gut verstehen. Hier sei noch erwähnt dass ich vorher schon klar gemacht hatte das auch Anke mich mit Vornamen anredet. Überhaupt schien diese Anke einen kleinen Narren an mir gefressen zu haben, denn mit allen möglichen kleinen Problemen und Fragen kam sie immer öfter zu mir. Als ich sie mal drauf ansprach meinte sie nur dass ihre Eltern so typische Beamten seien und sie diesen herzlichen und offenen Umgang hier im Hause sehr genießt. Welchen alten Sack erfreut so eine Aussage nicht, ich jedenfalls mochte Anke und konnte sie sehr gut um mich haben. Nach dem Frühstück, welches sich über 3 Stunden hin zog ging es ans aufräumen und Spülmaschine ...
einräumen. Alle halfen mit, und wie ich feststellte schlawenzelte mein Sohn immer wieder um Sandra herum. Mich freute es, und wie ich später erfuhr konnte Sandra diesen Umstand auch ganz gut haben. Sven und Anke hatten sich nachmittags noch mit einigen Freunden verabredet und machten sich gegen 15 Uhr vom Acker. Er konnte es nicht lassen noch einen kleinen Pfeil in meine Richtung abzuschießen in dem er mir ein Auge zu kniff und viel Spaß wünschte. Oh dieser Bengel, mit einem Tritt in den Hintern verabschiedete ich ihn und konnte mich nun allein um Sandra kümmern. Die war von Sven und Anke sehr angetan, und schätzte es sehr dass sie von ihm so gut angenommen wurde. Ich sagte ihr nur das sie sich mal anschauen soll, ein junger Mann der bei ihr nicht begeistert ist den gibt es wohl kaum. Sandra lehnte mit dem Po an der Küchenplatte und beobachtet mich wie ich die letzten Sachen in den Schrank räume, als sie plötzlich mit einem Satz auf der Küchenzeile saß und ihre Beine lasziv und ganz langsam auseinander macht. Gleichzeitig geht dieses miese kleine Luder hin und zieht ihr Kleid etwas nach oben so das der ganze fantastische Oberschenkel zu sehen ist. Der Blick den sie mir zu warf kann man ganz getrost als geil bezeichnen, und damit hatte ich nicht unrecht. Ich ging zu ihr, nahm sie in den Arm und zog sie ganz dicht an mich ran um sie zu knutschen und zu spüren. Oh dieser Duft, oh diese Augen, dieser Mund dieses pulsieren was von ihr aus ging, ja, diese Frau ist Erotik in seiner ...