1. Reifer und Reizvoller


    Datum: 21.07.2019, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen, Autor: bysanfter_Schelm

    sich daran, dem jüngeren Studenten die Vorteile einer etwas reiferen Frau mehr, als deutlich gemacht zu haben. Während er noch tief im Sessel saß und die Entspannung nach seinem Orgasmus genoß, fing sie an, ihm in aller Ruhe seine Schuhe, Socken und die Jeans ganz auszuziehen. Er hob dann noch kurz seinen Hintern an, damit sie ihm auch noch seinen Slip ausziehen konnte. Er setzte sich im Sessel auf und streifte sich auch noch sein T-Shirt ab, saß jetzt nackt vor ihr. Ihr gefiel, was sie sah. Sie stand vor ihm, reichte ihm eine Hand und zog ihn zu sich hoch und in ihre Arme. Sie drückte ihren Körper an seinen nackten Leib, suchte mit ihren Lippen seinen Mund und sie fingen an, sich leidenschaftlich zu küssen. Er schmeckte noch die Reste seines Spermas in ihrem Mund und das machte ihn schon wieder geil. Sie spürte, daß sein Schwanz schon wieder anfing zu wachsen. Sie entließ ihn aus ihren Armen und sagte ihm, daß er sich ruhig ins Bett legen könnte. Sie wolle sich wieder etwas frisch machen. Er glitt zwischen den glänzenden, kühlen Satin der Bettwäsche, dachte noch kurz an das, was er gerade erlebt hatte, entspannte sich und döste ein. Wie lange er geschlafen hatte, wußte er nicht. Er erwachte von sanften Küssen auf seine Lippen. Er schlug die Augen auf und was er sah, machte ihn schlagartig wieder munter. Helga hatte sich nicht nur etwas frisch gemacht. Sie drehte sich langsam vor ihm einmal um ihre eigene Achse und präsentierte sich ihm. Sie trug eine Satin-Korsage mit ...
     Halbschalen, die ihre Brüste sehr vorteilhaft zur Geltung brachten. Ihre Nippel waren unbedeckt und standen schon wieder steil hervor. An die Korsage waren schwarze Strapse angeclipst, die schwarze Nylons mit Naht hielten. Ihre schlanken Füße steckten in schwarzen Pumps mit High-Heels. Dazu trug sie einen Morgenmantel aus glänzendem, schwarzen Satin, den sie aber nicht zugebunden, sondern nur locker über ihre Schultern geworfen hatte. Er sah, daß sie sich gar nicht die Mühe gemacht hatte, einen Slip anzuziehen. Eingerahmt von den Strapsen und dem oberen Rand der Nylons sah er unter dem nackten Venushügel ihre leicht geschwollenen Schamlippen. Ihre Lippen wurden durch einen kräftigen, dunkelroten Lippenstift betont, ihre Wangen waren mit Rouge betont, Wimpern und Liedstrich dunkel betont, Augen dezent, aber gut geschminkt. Ob sie ihre Fingernägel frisch lackiert hatte, oder schon vorher lackiert waren, konnte er nicht mehr sagen. Aber er sah, daß sie in dem gleichen dunklen Rot schienen, wie ihre Lippen. Sie ließ wieder ihre Zungenspitze über ihre Lippen gleiten. Die Sünde in Person. Sie lächelte ihn an, als sie seine Bewunderung sah. Obwohl er ihr gerade erst einen sehr intensiven Orgasmus zu verdanken hatte, spürte er bei ihrem Anblick, wie wieder Blut in seine Lenden strömte und sein „Kleiner" schon wieder anfing zu wachsen. Geschmeidig wie eine Katze glitt sie neben ihn auf das glänzende Satin, das Nylon an ihren Beinen raschelte leise, als sie sich über den glatten Stoff ...
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